1. Katjas Klofick


    Datum: 20.09.2024, Kategorien: Betagt,

    ... wäre.
    
    Während sie sich mechanisch fingerte, hielt Herr Müller das Handy weiter auf sie, kommentierte hämisch ihr Tun und schob wie nebenher seinen Schwanz zurück in die Hose und richtete seine Kleidung.
    
    Wenn jetzt jemand herein käme, und sie so sehen würde, gäbe es keinen wirklichen Beweis, dass er sie gerade vergewaltigt hatte. Er würde sicher behaupten, sie so gefunden zu haben. Aber es kam niemand. Niemand würde es mitbekommen. Und sie hockte da und fingerte sich. Vor der Schüssel des Männerklos mit weit gespreizten Beinen kniend, sich den geschwollen, saftenden Spalt fingernd und noch immer Müllers Wichse im Mund. Sie wagte nicht, auszuspucken oder herunterzuschlucken, hatte zu viel Angst, dass er sie wieder schlagen und vielleicht seinen Prügel doch noch einmal herausholen würde. Wieder liefen ihr Tränen aus den Augen, sie konnte nicht sagen, ob wegen der Demütigung oder einfach vor Erleichterung, dass es jetzt wohl endlich vorbei sein würde, doch Müller filmte weiter und machte weiter seine obszönen Beleidigungen, die sie jedes Mal weniger abstießen. Hatte er nicht recht? War sie nicht eine billige Schlampe? Ihre sich wie von selbst bewegenden Finger übten genau den richtigen Druck aus, tanzten um und über die empfindlichsten Punkte. Der ganze emotionale Druck, die Angst, das brauchte jetzt ein Ventil. Sie merkte, dass ihre Tränen langsam versiegten, dass das heiße, ziehende Brennen des Knotens in ihrem Unterleib wieder an die Oberfläche drängte und allmählich ...
    ... die Kontrolle über sie erlangte.
    
    Müller hatte in der Zeit ihr Handy erforscht. Er lachte plötzlich laut auf. "Ich glaub's ja nicht! Du kleine Drecksau hast tatsächlich ein Profil auf einer Porno-Seite?!? Na die werden sich da bestimmt über deine Filmchen und Bilder freuen ..."
    
    Schon hatte er das Handy wieder von schräg oben auf ihr Gesicht gerichtet, so dass auch noch ihre rubbelnden Finger zu sehen waren.
    
    Katjas Augen wurden vor Entsetzen groß. Der würde doch wohl nicht etwa ...?!?
    
    In ihr brandete ein seltsam dunkles Entsetzen auf, als sie sich vorstellte, was für Kommentare und Zuschriften wohl ihr Profil überfluten würden und sie spürte, wie der heiße, feste Knoten in ihrem Unterbauch immer größer und härter zu werden schien. Ohne sich dessen bewusst zu werden, rieb sie frenetisch ihren Kitzler, krampfhaft bemüht, nicht an sein Sperma in ihrem Mund zu denken, das wie von allein immer mehr zu werden schien.
    
    Müller feuerte sie mit seinen perversen Sprüchen zusätzlich an, er schien genau zu wissen, wie es um sie bestellt war. Katja fragte sich, ob sie wirklich so verdorben war, wie es auf den Bildern und Videos sicher den Anschein erweckte. Hatte Herr Müller einfach nur aufgeweckt, was da tief in ihr drin schlummerte? Hatte er bloß offen gelegt, was sie tatsächlich war? War sie wirklich die abgrundtief verdorbene Schlampe, die nur etwas Hartes, Dickes in ihren hungrigen Löchern brauchte, damit ihre Geilheit zum Ausbruch kam? Egal, es war alles egal. Wichtig war, ...