-
Katjas Klofick
Datum: 20.09.2024, Kategorien: Betagt,
... Mühe zu geben als beim Putzen." Katja war vor Entsetzen wie gelähmt. WAS hatte der gerade ... Hatte er das jetzt wirklich ernst gemeint? Bevor sie richtig fassen konnte, was er von ihr verlangte, packte er sie am Haar und zwang sie mühelos auf die Knie. Sie begann loszuheulen, als er sein steifen Schwanz ein paarmal grinsend gegen ihr Gesicht schlug und sie am Kopf in Position zog. "Und nun mach brav die Maulfotze auf!" Wie eine Marionette gehorchte sie, fühlte wie etwas in ihr zerbrach, als er sie auf so niederträchtige, obszöne Weise herumkommandierte. Sein Schwanz drängte sich fordernd zwischen ihre Lippen und schob sich bis über die Komfortgrenze in ihren Mund. Müller keuchte vor Geilheit und bewegte gleichzeitig ihren Kopf und sein Becken in die gewünschte Richtung. Katja war vor Fassungslosigkeit wie weggetreten, nahm nur das schmerzhafte Zerren im Haar wahr und das unangenehme Gefühl, wie dieser dicke Fremdkörper sich tief in ihren Mund drängte und sie würgen musste. Müller genoss ihr panisches Schniefen, er drückte ihren Kopf noch fester auf seinen Schwanz, bis er ihn mit einem Ruck wieder herausriss und ihr Speichel aus dem Mund troff, während sie keuchend nach Luft schnappte. "Da stehst du kleine Schlampe doch drauf", höhnte er, während er ihr wieder sein hartes Fleisch zwischen die Lippen drückte. Sie versuchte, den Kopf zu schütteln, um ihren Unwillen auf irgendeine Weise zum Ausdruck zu bringen, aber sein Griff war unerbittlich. Dieses Mal schob er ...
... ihn nicht ganz so tief in ihren Mund, sondern hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und begann, sein Becken in kurzen Stößen zu bewegen. Katja sah flehend nach oben, aber in Müllers Gesicht fand sie keine Gnade, nur blanke Gier. Sie schloss die Augen und hoffte, dass es schnell vorbei sein möge. Aber Müller genoss es offensichtlich, sie mit mehr als nur seinem Schwanz zu demütigen. Stoß um Stoß zerfickte er ihr Selbstwertgefühl, ließ sie wissen, dass sie bloß eine dreckige Schlampe sei, die es einfach bräuchte, täglich ins Maul gefickt zu werden. Der Sabber troff ihr mittlerweile in dicken Fäden vom Kinn den Hals herunter auf den Busen, der V-Ausschnitt ihres T-Shirt klebte feucht an ihrer Brust fest. Zwischendurch zog Müller seinen harten Prügel aus ihrem Mund, schlug ihn ihr ins Gesicht und zwang sie, seinen Eier zu lecken, die wie zwei pralle Bälle in seinem faltigen Sack hingen, während er sich vor Behagen keuchend wichste. Verängstigt befolgte sie seine Befehle, nachdem er sie ein paarmal unbarmherzig gewürgt und mit ein paar klatschenden Ohrfeigen davon überzeugt hatte, dass dies die bei weitem weniger unangenehme Alternative war. Katja kam sich vor wie eine Puppe, sie fühlte sich zutiefst erniedrigt und ohnmächtig wehrlos. Starr vor Angst und Beschämung tat sie alles, was er sagte, sie lutschte und leckte seine speichelglänzende Eichel und saugte an seinem prallen Schwanz, wann immer er es forderte. Ihre Willfährigkeit schien Müller noch zusätzlich zu erregen, er ...