1. Katjas Klofick


    Datum: 20.09.2024, Kategorien: Betagt,

    ... konnte. Niemals! Sie schüttelte hilflos den Kopf.
    
    PENG! Ihr Gesicht brannte wie Feuer und Tränen schossen ihr aus den Augen. Müller hob die Hand zum nächsten Schlag. Entsetzt hob sie abwehrend die Hand. "Bitte!", hörte sie sich sagen, "nicht ... DAS! Nicht, bitte!!!" Sie schluchzte dabei und wusste doch, dass es völlig zwecklos war. Er hatte sich bisher alles genommen, was er wollte, ohne auch nur zu fragen. Aber das war ... Das GING einfach nicht! Er konnte sie doch nicht auch noch dorthin ...
    
    PENG!!!
    
    "Falsche Antwort, Fotze", lachte Müller. "Versuchs gleich nochmal!"
    
    Katja erinnerte sich noch gut an die paar Male, als sie Analsex ausprobiert hatte. Die Schmerzen waren einfach brutal gewesen. Nein, ihr Poloch war einfach zu eng für so etwas, speziell für Müllers dicken Schwanz, der würde es zerfetzen.
    
    Peng!
    
    "Ich kann das stundenlang machen, weißt du?" Sein hämisches Grinsen war unerträglich. Katja schluchzte zuckend.
    
    "Bitte, ich ... Ich kann das nicht!"
    
    Tränen flossen in Rinnsalen über ihr Gesicht.
    
    "Du kannst. Und du WIRST!" Drohend schwebte seine Hand in der Luft.
    
    Es war egal. Alles war egal. Wenn er nur aufhörte, sie zu schlagen.
    
    "Bitte ...", flüsterte sie. "Bitte ... fi... ficken Sie ..." Sie sah zu der noch immer drohend über ihr schwebenden Hand. Sie schloss die Augen, holte tief Luft, räusperte sich mühsam und stieß dann in einem Atemzug den fürchterlichen Satz hervor. Es war der schlimmste Moment ihres Lebens. Sie wusste genau, dass ...
    ... es weh tun würde. Dass ER ihr weh tun würde. Und dass er es genießen würde. Und sie hatte ihm soeben dafür ihre Erlaubnis erteilt. Ihn faktisch dazu eingeladen! Nein, das hätte sie niemals sagen dürfen. Lieber hätte sie sich totschlagen lassen sollen. Sie wollte weinen, schreien, aber ihre Kehle war wund, ihre Tränen ausgetrocknet. Es WÜRDE weh tun. So verdammt weh!
    
    Triumphierend grinste Müller sie an, und erst jetzt wurde sie gewahr, dass er ein Handy in der anderen Hand hielt. Nicht irgendeins - Ihres. Er musste es aus ihrer Hosentasche gezogen und eingesteckt haben. Und so wie er grinste, hatte er wohl schon eine ganze Zeit alles aufgenommen. Auch das, was sie gerade hervorgestoßen hatte. Entsetzen jenseits aller Fassbarkeit erfüllte sie. Sie spürte ihr Herz rasend klopfen, und ihr wurde bewusst, dass sie sich geradezu frenetisch fingerte. Fast ohne es zu wollen, wiederholte sie den Satz. Nochmal und nochmal. Schließlich ganz laut mit krächzig bettelnder Stimme. "Bitte, ficken Sie mich in den Arsch, Herr Müller - BITTEEE!" Die Gefühle in ihrem Unterleib explodierten in einer kurzen, schmerzhaften Krampf, den sie mit fassungslos aufgerissenem Mund und verdrehten Augen erlebte und der so schnell vorüber war wie er kam. Zurück blieb ein brennendes Gefühl der Schuld und Leere. Sie war lange nicht mehr so hart gekommen und hatte sich danach so unbefriedigt gefühlt. Sie kam sich regelrecht betrogen vor. Aber es war egal. Katja war mit sich fertig. Sollte er sie in den Arsch ...
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