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Simone
Datum: 20.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... in ihrem Gesicht. Sie hatte eine neue Weinflasche in der Hand, bereits entkorkt. „Oha, willst du mich betrunken machen", fragte ich, wir hatten uns im Laufe des Abends schon einiges eingeflößt. „Wäre vielleicht keine schlechte Idee", kam von Simone zurück, was bei mir natürlich die Frage auslöste: „Ah, du magst Männer eher willenlos!" Solche anzüglichen Gespräche hatte ich sehr lange nicht mehr, und ich erschreckte selbst ein wenig über mein Vorpreschen. Aber egal, falls Simone das in den falschen Hals bekommen sollte, hätte ich mich an diesem Abend leicht mit dem Alkohol herausreden können, den ich schon intus hatte. Die Sorge erwies sich aber schon schnell als unbegründet. „Willenlos ist gar nicht schlecht", lachte Simone, „so lange daraus nicht tatenlos erfolgt!" Keine Ahnung, was genau sie damit nun wieder meinte, aber mein Gefühl war, dass sie nun begann, mit dem Feuer zu spielen. Und ich spürte kein Bedürfnis, die Flammen auszutreten. „Ok, ich bin bereit, zu was auch immer", trieb ich das Spielchen fort. „Na endlich", seufzte Simone, setzte die Flasche ab und eines der Gläser, das sie gerade gefüllt hatte, und schwang sich auf meinen Schoß. Und noch bevor ich etwas sagen konnte zu meiner Überraschung, verschloss Simone meinen Mund mit ihren Lippen, züngelte wie eine frisch verliebte Teenagerin und drängte ihren Körper an meinen. In meiner Hose veränderte sich schlagartig alles, es wurde eng dort unten. Simone ist das nicht entgangen, in ihrem dünnen ...
... Sommerkleid, das sie trug, drückte sie sich beim Knutschen immer enger an mich und meinen Ständer heran. Währenddessen waren auch meine Hände nicht untätig geblieben, strichen über ihren Rücken, kneteten ihren Knackpo durch und stellten Erstaunliches fest: Unter dem Kleid war offenbar nichts. Kein BH, kein Schlüpfer. Simone schien mein Erstaunen zu spüren: „Naja, falls hier nichts passiert wäre, wäre es egal gewesen, ob ich hier mit oder ohne Unterwäsche mit dir plaudere. Und für den Fall, dass doch, so wie jetzt, stören uns die Dinger von Anfang an nicht." Sagte es, ließ von mir ab und streifte sich das Kleid über den Kopf. Komplett nackt saß sie jetzt auf mir, und in meine Verblüffung hinein presste sie erneut ihren Mund auf meinen, nicht ohne beim Knutschen an meiner Hose herumzunesteln. In einer fließenden Bewegung bekam sie das hin, im Nu waren Gürtel und Reißverschluss geöffnet, und es bedurfte keiner Aufforderung ihrerseits, dass ich meinen Arsch kurz anhob, damit Simone mir die Hose komplett abstreifen konnte. Kaum war das Textil runter, samt Socken, Unterhose und dem von mir über den Kopf gezogenen Hemd, saß Simone schon wieder auf mir, knutschte erneut und umklammerte fest meinen mittlerweile steinhart gewordenen Schwanz. Dann blickte sie mir fest in die Augen: „Bist du bereit?" Ich nickte nur, und sie wusste genau, was sie dann zutun hatte, was sie tun wollte. Simone ging kurz hoch aus der Hocke, in der sie auf meinem Schoß saß, führte meinen Schwanz an ihre ...