1. Simone


    Datum: 20.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Liebesgrotte und ließ sich ganz langsam niedersinken. Während des ganzen Vorgangs ruhte ihr Blick auf meinem, so, als wollte sie in mich hineinschauen und erforschen, wie es mir in diesem Augenblick erging.
    
    Das hätte ich ihr auch sagen können: Mir ging es großartig! Ich hatte fast vergessen, wie es sich anfühlt, mit einer Frau intim zu sein. Hatte kaum mehr in Erinnerung, wie es ist, wenn sie zu Beginn des Aktes noch recht eng ist, und noch nicht komplett nass, ich sie also etwas weiten muss mit meinem Schwanz. Und wie der Seufzer klingt, der einer Frau in diesem Moment meistens entlockt wird. Dieses Gefühl, währenddessen fremde Haut zu erkunden, mit Lippen und Händen über ihre Brüste zu fahren, ihre Pobacken zu kneten, den gemeinsamen Rhythmus beim Ficken erst zu erkunden, dann zu steigern.
    
    Nur eines musste sich ändern. Dieses Abreiten auf meinem Schoß löst zwar Glücksgefühle aus und hat auch eine sehr sinnliche, zärtliche Komponente. Aber zum Höhepunkt komme ich dabei nicht. Ich brauche mehr Reibung, brauche es in der Regel etwas heftiger, am besten in der Missionarsstellung oder von hinten, in der Doggy-Position.
    
    Also signalisierte ich ihr, dass es Zeit sei für einen Ortswechsel. Bis ins Schlafzimmer? Das hätte eine Unterbrechung gebracht, was ich nicht wollte. Also hievte ich Simone einfach so, wie sie auf mir saß, zusammen mit mir runter vom Sofa auf den Teppich davor. Legte sie zärtlich auf den Rücken, platzierte mich zwischen ihre schnell gespreizten Beine ...
    ... und drang erneut lustvoll und mit einem kräftigen Stoß in sie ein. Jetzt wurde sie zum ersten Mal laut und stöhnte vernehmlich auf. Es sollte nicht der letzte laute Ton von ihr sein. Allerdings, die Nummer war ziemlich schnell vorbei. Der Grund: Ich hatte einfach keine Übung mehr. Und ich war ungewohnter Weise so geil, dass ich viel schneller gekommen bin, als es früher meine Art war.
    
    „Oh, tut mir leid", stammelte ich, „du bist wahrscheinlich noch gar nicht gekommen."
    
    Simone lächelte nur. „Das holen wir noch nach", schob sie dann hinterher, stand auf und zeigte mir mit einer lasziven, lockenden Fingergeste, dass wir jetzt doch umziehen würden. „Ist im Bett auch bequemer als auf dem Teppich", grinste sie. Schnell war ich aufgesprungen und hatte sie eingeholt, umarmte sie in ihrem Schlafzimmer noch im Stehen. Streichelte ihre Brüste, küsste ihren Nacken, ließ meine Finger durch ihre Vulva fahren. Sie reagierte sofort mit schwerem Atem, der noch zunahm, als ich ihre Klitoris leicht zwirbelte. Dann drängte ich sie aufs Bett, zwängte mich zwischen ihre Beine (die sei wiederum einladend öffnete) und begann, mit Lippen und Zunge die Region zwischen ihren Schenkeln zu erkunden. Von oben hörte ich wohliges Schnurren. Und den freundlichen Kommentar: „Du hast es ja offensichtlich nicht verlernt." Ich konterte, „du aber auch nicht".
    
    „Wie sollte ich auch? Habe ja nicht so zölibatär gelebt wie du zuletzt." Das versetzte mir einen kleinen Stich, was ich mir aber nicht anmerken lassen ...
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