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Simone
Datum: 20.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... holte kurz Luft und nutzte die Gelegenheit für eine Botschaft: „Kein Problem, oder würde es dich stören?" Was für eine Frage. Der Mann, der etwas dagegen hätte, muss wohl erst noch geboren werden. „Äh, nein", stotterte ich also und ließ sie machen. Was für einen Anblick sie mir dabei bot! Ihr Schopf wippte auf und ab, und mir fiel wieder ein, dass es ja nicht nur die Reibung ist, die ein Frau mit ihren Lippen erzeugen kann an deinem Schwanz und einen so auf Hochtoren bringt. Es ist auch die Haltung. Es ist -- für die, die Gefallen daran finden -- die leicht devote Haltung der Frau, die Dominanzpose eines Mannes. Seien wir ehrlich: Ganz frei davon, das zu genießen, sind wir Kerle nicht. Wie weit man(n) dabei gehen kann, zeigt sich immer dann, wenn man die Hand anlegt auf den Kopf der Bläserin. Schüttelt sie einen ab, dann findet sie das übergriffig und will die Kontrolle behalten. Stimmt sie dem zu und lässt sich führen, dann gibt sie sich gerne hin, erlaubt und genießt es sogar, auf diese Weise genommen zu werden. Und wie viele Frauen auch sagen: Diese Praktik erlaubt ihnen gegen den ersten Anschein, volle Kontrolle über die Situation zu haben. Und über den Mann natürlich. Denn sie bestimmt dabei Tempo, Intensität, Dauer. Die Frau kann dabei seinen Höhepunkt hinauszögern, zum beiderseitigen Lustgewinn, vor allem aber auch zu ihrem. „Beim Blasen habe ich den Kerl in der Hand", sagte mal eine Freundin, und fügte lachend hinzu: „Oder im Mund halt, aber das kommt in diesem ...
... Zusammenhang aufs Gleiche hinaus!" Ob Simone in diesem Moment das Gleiche dachte? Mir war es egal, ich ließ sie machen, freute mich an dem Anblick und an meiner erneut steigenden Geilheit. Und sollte ich wirklich einfach in ihr abspritzen? Ich meine, ich kannte sie noch nicht so gut, eigentlich gar nicht vor diesem Abend, ginge so etwas dann nicht etwas weit? Andererseits: Sie hatte es ja so gewollt. Und wer schlägt einer schönen Frau einen Wunsch aus, noch dazu so einen? Ich fand also, zu weiteren Warnungen sei ich nicht verpflichtet, und konzentrierte mich lieber auf den sich aufbauenden Höhepunkt. Auch Simone hat gemerkt, dass ich gleich abgehe, und intensivierte ihre Aktion zusätzlich. Wichste mich schneller und mit härterem Griff, saugte und leckte in einem fort und nahm mich immer tiefer auf dabei. Nicht lange, und mein Unterleib zuckte, bäumte sich auf, ich röhrte animalisch, und mein Sperma schoss in ihren Mund. Vielleicht sogar direkt in ihre Speiseröhre, in meiner Ekstase habe ich das nicht so genau mitbekommen. Und solcherart Pornofantasien sind ohnehin nicht meine Sache. Erschöpft fiel ich zurück aufs Laken, und auch Simone wirkte ziemlich geschafft. Der Sabber lief ihr aus dem Mund, sie lächelte mich an und verzog sich dann ins Badezimmer. Minuten später kam sie zurück. „Oha, wer hätte gedacht, dass dieser Tag so endet", lachte sie mich an. „Und wenn das die anderen Eltern wüssten", setzte ich hinzu, „die würden sich das Maul zerreißen." Damit wollte ...