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Simone
Datum: 20.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... die sowas -- und damit mich -- als Trophäe betrachten. Das allein wäre kein Problem für mich, ich hatte ja schließlich auch meinen Spaß. Aber ich bin mir nicht sicher, ob er damit nicht auch vor Dritten prahlen würde. Und dafür war er mir, denk' an die andere Straßenseite, einfach zu nah. Daher: Arrivederci, Süßer! Das musste ihn nicht grämen, Tinder sei Dank dürfte die Nächste schon gewartet haben." Simone hatte meine Gedanken wohl erraten, weshalb sie schnell anfügte: „Mit dir ist es natürlich etwas anderes." „Und zwar?" Schon wieder lachte Simone: „Zum einen scheinst du ein dezenterer Typ als der Stecher von gegenüber zu sein, und zum anderen sind wir ja noch nicht mal fertig mit dem ersten Mal." „Ach ja?" „Ach ja, also kümmere dich um meine südliche Region, und so lange du noch nicht wieder standfest bist, erwarte ich, dass du mit Zunge und Fingern ganze Arbeit leistest." Und damit lehnte sie sich wieder zurück und spreizte erneut ihre Beine. Dieser Einladung kam ich gerne nach. Und tatsächlich, ich wusste noch, wie es geht, wie ich eine Frau dabei zum Höhepunkt treiben kann. Ich leckte, so viel und solange ich konnte, knabberte an ihrer Klit und saugte sie in mich hinein. Es war unüberhörbar, sie gut das Simone gefiel, abgesehen davon sonderte sie jede Menge Mösenschleim ab, der sich mit meinem Sperma von vorhin mischte. Kurz vor ihrem Höhepunkt, richtete ich mich ein bisschen auf und steckte erst einen Finger, dann einen zweiten und am Ende sogar ...
... einen dritten Finger bei ihr ein und fickte sie auf diese Weise -- ohne ihren Kitzler zu vergessen, den ich nun mit der anderen Hand stimulierte. Simone stöhnte immer lauter, bäumte ihr Oberkörper bäumte sich auf, bis sie sich endlich lautstark röhrend und schwitzend in einem heftigen Orgasmus entlud. Das alles erregte mich nun derart, dass mein Schwanz wieder wie eine eins stand. Und noch während Simones Höhepunkt langsam abebbte, stieß ich ihn kraftvoll in ihren Unterleib. Jetzt wollte ich wieder an der Reihe sein, aber Simone bremste mich: „Bitte, bitte, kleine Pause, das ist jetzt zu sehr gereizt da unten. Aber keine Sorge, ich kümmere mich um dich." Sprach's, beugte sich nun über seinen Schoß und stülpte ihren süßen Mund mit den vollen, geschwungenen Lippen über meinen Speer. Was dann folgte, war ein Blowjob, wie ich ihn nur aus Pornos kenne (meine Frau hatte einiges drauf im Bett, Blasen gehörte nicht zu ihren Lieblingsdisziplinen). Simone leckte meinen Schwanz ab, spielte mit der Zunge an der Spitze, bevor sie sich das ganze Teil wieder einverleibte, und mir genau dann lüstern-devot in die Augen schaute, wenn sie es ganz tief aufnahm. Ich hatte das Gefühl, meine Eichel stecke schon in ihrem Rachen, und erst später einmal sollte ich von ihr erfahren, dass dem tatsächlich so war. Ich wusste nur, lange halte ich das nicht durch, ohne abzuspritzen. Ich fand, das sollte sie wissen: „Vorsicht, wenn wir nicht aufpassen, kriegst du gleich eine Ladung ab", warnte ich. Sie ...