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Die neue Sekretärin 04
Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... alles gut laufen. Das sah Hanna auch ein, aber es war nicht ihre Idealvorstellung. Sie dachte auch, dass das Zusammenleben schön war. Sie sah ihn morgens und abends und sie wusste, was er für Gedanken hatte und was er tat. Ja, sie dachte schon öfter darüber nach, wie schön es wäre, wenn man liebevoll zusammen sein könnte. Aber das Buch wurde vom Leben geschrieben und nicht von Wünschen. So kam Josefs Vorgehen für sie sehr überraschend. Aber es war ein sehr angenehmes Vorgehen. Es war beim Frühstück. Beide saßen am Tisch und aßen die leckeren Brötchen. Knusprige, herzhafte Brötchen, die mit Butter und Marmelade geschmiert wurden. Hanna machte sie für ihn fertig, und wenn er dann angezogen aus dem Bad kam, konnte er gleich zulangen. Er aß seine beiden Brötchen auf und guckte sie schon immer sehr komisch an. „Sag mal, hast du etwas?", fragte sie. „Du verhältst dich heute so merkwürdig." „Ich? Ach nein, gar nichts!" Doch am Ende des Frühstücks konnte er nicht an sich halten. „Warum kann ich dir nichts geheim halten?", fragte er. „Also doch!", war ihre Antwort darauf. „Ja, eigentlich sind es zwei Dinge. Ich will mal mit dem Kleineren anfangen. Also, du hast ja in der letzen Zeit sehr viel gearbeitet. Das hatte auch seinen Grund. Na, du vermutest es schon? Wir werden in der Firma einen Anbau machen und uns vergrößern." „Ach, das ist ja herrlich!", jauchzte sie. Sie kam zu ihm und umarmte ihn und gab ihm einen tiefen Kuss. „Wenn das Erste schon ...
... so toll ist, dann möchte ich auch noch das Zweite wissen!" Doch bevor Josef weiter sprach, kniete er sich vor sie hin und schaute hoch zu ihrem Gesicht. „Liebe Hanna. Ach, ich bin eigentlich kein Mensch für so persönlichen, intimen Kram. Also, willst du meine Frau werden. Ich meine, willst du mich heiraten?" Hanna ließ den Teller, den sie in der Hand hatte, zu Boden fallen. „Aber Lieber", lachte sie da, „ich kenne dich ja gar nicht in dieser Situation. Dass du so etwas überhaupt kannst. Natürlich möchte ich deine Frau werden. Doch es geht doch gar nicht. Du bist doch noch verheiratet." „Nein, ich war vorgestern auf dem Gericht, meine letzte Ehe wurde geschieden und nun können wir heiraten. Ach, ich freue mich so sehr darauf!" Was nun geschah, lässt sich mit dem Vorhergehenden gar nicht vergleichen. Hanna sprang ihn fast an und umarmte ihn so, als wollte sie ihn nie wieder loslassen. Tausend Küsse flogen auf sein Gesicht. Josef musste sich regelrecht davor schützen. Doch zuletzt flogen heiße Küsse zu beiden Seiten. Dann aber blieb sie stehen und sah ihn fragend an. „Hast du denn schon einen Termin? Oder hängt das erst einmal im freien Raum? Sicher muss ich wieder alles planen. Hast du für mich eine Hilfe ausgesucht?" „Du bekommst alle Hilfen, die du haben willst. Und den Termin müssen wir gemeinsam bestimmen. Das kann ich doch nicht allein machen. Ich würde vorschlagen, dass wir etwa in einem Monat heiraten!" „Ja, ja, die Zeit brauche ich auch für ...