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Die neue Sekretärin 04
Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mich, ich halt's nicht mehr aus. Mach mich alle. Zeig mir, dass du mein Hengst bist!" Damit war aber noch nicht genug. Sie zog seinen Kopf zu ihrem hin und übersäte sein Gesicht mit heftigen, gar gierigen Küssen. Dann aber drückte sie seinen Kopf an ihre linke Brust und presste sein Gesicht auf ihren Nippel. „Verwöhn meine Titten wieder, mein Lieber. Ich warte drauf, mach's!" „Ja, mein Schatz!", Und er nahm ihre nach außen fallenden Möpse mit beiden Händen und knetete sie durch. Dabei stieß er weiterhin seinen Harten in ihren Darm, was ihr sehr gefiel. Immer, wenn er in sie hineinstieß, hörte er ein lautes „Oh". Es war herrlich. Dann griff er an ihre Nippel und zwirbelte sie. Sie quietschte fast vor Lust und Geilheit. Schließlich zog er ihre Nippel nach oben und zwirbelte sie dort. „Oh, du machst es schön, Josef. Mach weiter so!" Und er stieß seinen Steifen in sie. Er vernahm ihr lautes „Oh"-Geschrei. Dann zog er ihr Euter nach oben und es kam ein lautes „Ah" von ihr. So machte er es eine ganze Weile. Und zwischendurch knetete er ihre Möpse und genoss es, seinen Steifen durch ihren Schließmuskel zu stoßen. „Du bist ein geiles Wunderwerk, meine Liebe. Du gefällst mir immer besser." Und wieder stieß er in sie hinein. Es kam ihm vor, als wäre sie ein molliges, lüsternes Prachtexemplar. Das gefiel ihm. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss sein Tun. „Ja, Lieber, mach mich alle. Stoß mich, streichel mich, nimm mich einfach, wie du ...
... willst." Das tat er auch. Und plötzlich war es um sie geschehen. Sie zitterte und ihre Arme flogen nur so umher und sie schrie laute Töne hervor, die er aber nicht verstehen konnte. Und sie zog dann seinen Kopf wieder zu ihrem Körper und drückte ihn auf ihre Brust. „Oh, war das schön!", schrie sie. „Herrlich! Wunderbar!" Und Josef brauchte nur noch ein paar Mal in sie stoßen, dann spritzte er auch ab und ließ sein Sperma in ihren Darm fließen. Auch er gab ihr zu verstehen, dass es ihm gefallen hatte. Beide küssten gegenseitig ihren Körper ab. Es war so, als suchten sie die schönsten Stellen am Körper des anderen. Dann aber meinte Hanna: „Du, ich glaube, ich muss jetzt schlafen. Ich glaube, mir ist der Wein zu Kopf gestiegen." Also legte sie sich auf die Seite, den Rücken ihm zugewandt. Josef legte sich hinter sie. Er schob den linken Arm unter ihren Körper durch und fasste an ihre Brust. Und auch die andere Hand legte er um sie und ergriff ihre andere Brust. So konnte er mit beiden Händen an ihr weiches, herrliches Euter fassen. Und seinen mittlerweile wieder Steifen legte er unter ihren Hintern. Es war eine geile Stellung. Doch Hanna schlief schon. Nur er hatte lange mit sich zu kämpfen, um auch Ruhe zu finden. Doch bald schlief er auch ein. 11. Hanna hatte gemerkt, dass das Leben nicht nur eine Sonnenseite hat. Manchmal war das Geschäft halt so wichtig und einnehmend, dass Josef wenig Zeit hatte. Dann waren seine Gedanken bei der Firma, es musste ja auch ...