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Die neue Sekretärin 04
Datum: 26.09.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Auto herum. Da muss ich hier doch ab und zu nachgucken. Er ist lecker, sehr lecker!" Sie nahm gleich noch einen Schluck und machte dazu auch ein liebliches Gesicht. „Willst du auch noch einen Schluck trinken?", fragte sie. „Ich wollte schon, doch ich fahre, da darf ich nichts trinken. Aber mach dich glücklich mit dem guten Tropfen!" „Sehr gern", lachte sie. Während der Fahrt trank sie noch etliche Male ein Schlückchen. Und als sie bei ihm ankamen, hatte sie wohl die Flasche dreiviertel leer getrunken. Sie war zwar nicht betrunken, aber angeschwippst. Fröhlich, beschwingt und unternehmungslustig. Josef hielt vor dem Eingang und beide stiegen aus. „Huch", hauchte sie, „es ist alles ganz anders als vorher!" „Sag mal, bist du betrunken, Liebling?", fragte er. „Nein, nicht betrunken. Ich bin rollig, so richtig rollig!", sagte sie. Da wusste er, was auf ihn zukommen würde. Sie kam mit ihm ins Haus und schon hinter der Tür fing sie an, sich auszuziehen. Und die ausgezogenen Sachen ließ sie einfach auf den Boden fallen. „Komm Süßer", flüsterte sie lächelnd zu ihm, „wir haben noch etwas vor!" Und als sie in ihrem Schlafzimmer waren, hatte sie nichts mehr an. Sie stand nackt vor ihrem Bett und lächelte ihn verklärt an. Auch Josef zog sich schnell aus und ging zu ihr. Er umfasste sie und küsste seine etwas pummelige Frau. Er freute sich, dass ihre Möpse weich an seine Haut drückten. Es erregte ihn. Und sie spürte, dass sein Steifer an ihre ...
... Muschi drückte. Oh es war so schön, so erregend, so herrlich! Josef fasste mit seinen Händen an ihre Hüfte und ging mit ihnen höher an ihre hängenden Titten. Die drückte er zusammen und presste sie an ihren Körper und weiter. Hanna ließ sich einfach nach hinten fallen. So blieb sie erwartungsvoll liegen und lächelte ihn an. Josef betrachtete ihren schönen Körper und fasste unter ihre Knie. Die hob er an, so richtig hoch, und drückte sie auseinander. „Ja, komm mein Süßer, nimm mich", sagte sie mit zitternder Stimme. „Du hast eine wirklich süße Fotze. Und immer schön glatt rasiert, das gefällt mir. Doch heute brauche ich etwas anderes." Und damit drückte er ihre Beine noch weiter. „Heute brauche ich wieder mal deinen hübschen Arsch. Der lacht mich so toll an und will, dass ich dort mal meinen Schwanz reinschiebe!" „Ja, mach es, mein Lieber, du machst das auch immer so schön. Aber mach es schon! Du hast mir Wein zu trinken gegeben und du weißt, dass ich dann immer so richtig scharf bin." „Du wirst wohl zufrieden werden!", versprach er ihr. Er nahm die Spitze seines Steifen und setzte sie an ihren Schließmuskel. Erst machte er ein paar Hin- und Herbewegungen und schließlich drückte er ihn langsam in sie hinein. Hanna konnte sich so gut entspannen und das begünstigte die Sache natürlich. Als er ihn drin hatte, schob er ihn langsam tiefer, bis es nicht weiterging. Hanna ließ ein lautes langes „Oh" hören. „Du machst es schön", sagte sie, „und jetzt fick ...