1. Doro 06: Preis der Freiheit


    Datum: 29.09.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... über ihren Rücken streichenden Finger den Bund ihres Höschens. Dort hielt er inne, trat ganz nah heran, so dass sie seinen Atem auf ihrer nackten Schulter spürte, als er sein Angebot unterbreitete.
    
    [„Wie wäre es, wenn wir tauschen? Den Kuli gegen deinen Slip?"]
    
    Sie konnte sich nicht mehr aufraffen, Widerstand zu leisten. Im Gegenteil, gestand sie sich ein, dass sie im Grunde froh war, die Entscheidung abgenommen zu bekommen. Zögerlich steckte sie zwei Finger unter den Hosengummi, streifte das knappe Stückchen Stoff ab und reichte es dem hinter ihr Stehenden. Dafür erhielt sie endlich den Schreiber. Eifrig lehnte sie sich nach vorne und unterzeichnete die Papiere.
    
    Er nahm ihre gebückte Haltung als Unterwerfung und Einladung auf. Der Menschenhändler konnte und wollte nicht mehr an sich halten, nachdem er sie so weit getrieben hatte. Sobald ihre Unterschrift erledigt war, stieß er sie nach vorne und presste sie mit einer Hand wie ein Schraubstock auf den Tisch. Mit der anderen nestelte er seine Hose auf.
    
    Sein pochender Schwanz bäumte sich auf, die Spitze glänzte von den bereits im Übermaß hervorquellenden Lusttropfen.
    
    Da lag das Ziel direkt vor ihm. Niemand konnte es ihm verwehren. Ihre Jungfräulichkeit sollte von Rechts wegen ihm gehören. Er wollte sie.
    
    Frustriert knurrte er. Jetzt seinen Trieben nachzugeben, würde ihn nicht nur viel Geld kosten, sondern auch Ansehen und das Vertrauen seiner Kunden. Aber er konnte sie nicht gehen lassen, ohne sie ...
    ... besessen zu haben.
    
    Genüsslich sah er zu, wie sich sein Opfer hilflos in seinem Griff wand. Die Macht und Kontrolle, die er ausübte, ließen ihn innerlich jubilieren. Sein Entschluss reifte.
    
    Er setzte seinen glitzernden Stab an derjenigen Pforte an, die er öffnen konnte, ohne sein Geschäft und den Ruf bei seinen Kunden zu beschädigen.
    
    Sie schrie. Das hatte sie nicht erwartet und war in keiner Weise darauf vorbereitet. Es tat weh.
    
    ...
    
    *
    
    Nach einer Ewigkeit ließ er endlich von ihr ab und ging aus dem Zimmer.
    
    Doro wusste, dass sie sich hätte wehren sollen, schreien und klarmachen, dass sie nicht zustimmte. Aber sie konnte nicht. Tanja hatte ihr beigebracht, dass man nichts umsonst bekam, dass alles seinen Preis hatte. Wenn sie hier raus wollte, musste sie bezahlen.
    
    Niemand dürfte je davon erfahren, was ihr widerfahren war. Es war zu peinlich und beschämend.
    
    Mehr noch: Sie dürfte nie irgendjemandem erzählen, was sie dabei gefühlt hatte, als der Mann sie brutal von hinten genommen hatte. Zuerst hatte sie einfach nur versucht, es über sich ergehen zu lassen. Es als den Preis zu verstehen, den sie für ihre Freiheit zahlte.
    
    Doch als der massive Penis bis zum Anschlag in ihren Anus eindrang, spürte sie den Schmerz, das Brennen. In Verbindung mit dem Gefühl, zutiefst erniedrigt und benutzt zu werden, legte sich in ihr ein Schalter um. Sie gab nicht nach, sondern sie ging darin auf.
    
    Minuten früher hätte sie es für undenkbar gehalten. Aber sie verspürte Lust, ...
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