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Doro 06: Preis der Freiheit
Datum: 29.09.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... animalische Lust, die sich immer mehr steigerte, je gröber und stürmischer der Mann sie anal penetrierte. Je mehr es weh tat, umso mehr wollte sie davon. Noch ehe er grunzend kam und sie mit seinem zähen Sperma füllte, kam sie selbst. Der Orgasmus war schärfer und weniger erfüllend, wie es mit ihrer Liebhaberin gewesen war, aber dennoch zog er ihr den Boden unter den Füßen weg. Nun wollte sie vor Scham im Boden versinken. Sie wurde dadurch sexuell erregt, dass man sie gegen ihren Willen ... sie suchte nach Worten, die sie bisher nie benötigt hatte ... erbarmungslos in den Arsch fickte. Eine andere Bezeichnung wollte ihr nicht mehr einfallen. Alleine die Erinnerung trieb ihr die Röte ins Gesicht. Sie wollte, sie musste es vergessen. Nie durfte sie es irgendjemandem gegenüber erwähnen. Niemals, sagte ihr zaghaft zurückkehrender Verstand. Dieses Erlebnis musste ihr absolutes Geheimnis bleiben. * Der Wärter, der sie vor das Tor führte, gab den braunen Umschlag mit ihren Wertgegenständen einem jungen Mann, der dort neben einem Auto wartete. Seine Pranke, mit der er sie am Oberarm festgehalten hatte, strich über ihren Rücken herunter und unnötigerweise über ihren Po, wo er sie besitzergreifend liegen ließ und kraftvoll zupackte, ehe er sich umwandte und die Eisentür hinter sich zu fallen ließ. Sie gefror und die Erleichterung, die sie eben noch verspürt hatte, als sie die dicken Mauern hinter sich gelassen hatte, war wie weggewischt. Der Übergriff hatte sie ...
... zurückversetzt in das Büro, in dem sie ihre Entlassung erkauft hatte, und ihren Puls nach oben gejagt. Wie kaputt war sie, dass ein grober Griff ans Gesäß sie derart in Erregung versetzte? Sie bemühte sich verzweifelt, sich zu beruhigen und nicht anmerken zu lassen, dass ihr Inneres noch immer in Flammen stand. Man hatte ihr ein leichtes Sommerkleid gegeben, das sie übergestreift hatte. Der lockere Stoff endete knapp oberhalb ihrer Knie und schwang bei jedem Schritt hin und her. An den Füßen trug sie flache Pumps. Wo ihre eigenen Sachen abgeblieben waren, die man ihr bei der Einlieferung abgenommen hatte, erfuhr sie nicht. Der Junge neben dem Wagen war vermutlich Anfang zwanzig, glattrasiert, mit einem hellbraunen Wuschelkopf. Er steckte in einem schlechtsitzenden dunklen Anzug und hatte eine rot-blau gestreifte Krawatte um seinen Hemdkragen gebunden. Sein Lächeln sollte freundlich wirken, vergewisserte sich Doro. Dass sie es als spöttisch wahrnahm, lag sicherlich nur an ihren überreizten Nerven. „Hallo! Ich bin Thomas, Thomas Müller. Chauffeur der Botschaft. Ich soll Sie abholen." Sie starrte ihn regungslos an, ohne ein Zeichen von sich zu geben, dass Sie seine in akzentfreiem Deutsch gesprochen Worte verstanden hatte. „Entschuldigen Sie, Sie haben sicher Schreckliches durchgemacht und ich bin völlig unsensibel. Es ist das erste Mal, dass ich so einen Auftrag ausführe, und weiß nicht recht, wie ich mich verhalten soll", plapperte er nervös weiter. Doro fing sich und ...