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Schlampe Yvonne 02
Datum: 04.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... aufforderndes schmieriges Lächeln über sein Gesicht, als er einen ersten Blick auf den schneeweißen Spitzen-BH, den ich unter meiner Bluse trug, erhaschte. Tatsächlich war das samtige Stück einer meiner Lieblings-BHs. Vor allem faszinierte mich an Carsten, dass er sich nicht aus der Ruhe bringen ließ. Weder schmiss er mich aus seinem Büro, was für einen verheirateten Mann spätestens, nachdem ich den weiteren Blusenknopf geöffnet hatte, wahrscheinlich die lehrbuchmäßige Reaktion gewesen wäre. Noch fiel er blindlinks über mich her. Stattdessen beobachtete er mich mit leicht in Falten gelegter Stirn, kaum aus der Ruhe gebracht am Kugelschreiber kauend, als ob es täglich vorkäme, dass eine 19-jährige Bewerberin sich freizügig vor ihm präsentierte. „Manchmal bin ich wirklich nicht bieder. Besonders dann nicht, wenn mir ein gestandener, erfolgreicher Mann einen tollen Job anbieten möchte. Aber auch nicht", indem ich die weiteren Knöpfe meiner Bluse öffnete und diese ein wenig zur Seite schob, gewährte ich meinem vielleicht zukünftig Vorgesetzten einen verführerischen Blick auf meine orangengroßen Brüste, die sich unter der Spitze des weißen BH abzeichneten, „Auch dann nicht, wenn ich was Gutes fürs Betriebsklima tun kann." Ich stand langsam auf, drehte mich herum, setzte mich ohne eingeladen worden zu sein auf die Kante von Carstens Schreibtisch, streichelte über die Spitze. „Oder wenn ich einen Kunden überzeugen kann." Verführerisch grinsend ließ ich meine Handflächen ...
... über meinen BH gleiten, massierte meine Brüste vor den Augen des nun ein wenig angespannter, aber immer noch überraschend zurückhaltend wirkenden Chefs. „Oder auch dann, wenn ich einfach zur Arbeit komme und geil bin. Geil auf einen kräftigen Mechaniker-Schwanz." Ich biss mir lasziv auf die Unterlippe und ließ daraufhin meine Zungenspitze über meine Oberlippe gleiten, so als wollte ich Carsten zeigen, zu was meine Zunge in der Lage sein könnte, wenn er denn nur wollte. „Oder völlig geil auf einen leckeren Verkäufer-Schwanz." Ich führte meinen Mittelfinger über meine Lippen, die ich mit dunkelrotem Lippenstift geschminkt hatte, biss leicht in die Fingerkuppe und umkreiste fast im selben Augenblick die Fingerkuppe mit meiner Zunge. „Und manchmal, wenn ich besonders -- wie hieß das, offen? -- bin, dann hab ich Lust..." ich ließ meinen Blick, weiterhin auf dem Tisch sitzend, provokativ zwischen Carstens Beine wandern. Schaute ihm so offensichtlich in seinen Schritt, dass mein Blick keine Missverständnisse erlauben konnte. „Dann habe ich Lust auf einen ganz besonderen Schwanz. Den Chef-Schwanz!" Ich hauchte beim Gedanken an Carstens Schwanz ein leichtes Stöhnen aus. Tatsächlich hatte ich das, was ich von mir gab, in keinster Weise eingeübt. Ob es meine Freizügigkeit war, ob es der fast schon tägliche Porno-Konsum mit Matze war, der mir die Worte nur so in den Mund legten, wagte ich nicht zu beurteilen. Jedenfalls wollte ich unbedingt den Job haben. Das stand fest. Aber ...