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Schlampe Yvonne 02
Datum: 04.10.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... das war es nicht, was mich antrieb. Viel mehr noch wollte ich meine Grenzen austesten und war bereit, diese weit zu dehnen, wenn es denn so sein sollte. Und ja, ich wollte im Chefbüro von diesem verheirateten Kerl, der sich professionell und fromm wie ein Lamm gab, genommen werden. Wollte erfahren, ob in diesem Lämmchen ein reißender Wolf steckte. An Matze dachte ich in dem Moment gar nicht. Wusste nicht, ob ich ihm von dem, was mir vielleicht zu meinem ersten Job verhelfen würde, überhaupt erzählen würde. War mir auch egal. Schließlich war er es gewesen, der scheinbar „positiv" bei Carsten über mich berichtet hatte. Was er wohl weiter getratscht hatte? Irgendwie wollte ich es schon gerne wissen, wie Matze wohl über mich in seiner Stammkneipe plauderte, wenn er einen im Tee hatte. Die Fantasie, wie er stolz über mich, unseren Sex und meine Freizügigkeit prahlte, trieb mich an. Aber das würde ich noch früh genug erfahren, gestand ich mir zu. Ich schlich langsam von der Tischkante zu Carsten. Blickte ihm tief in die Augen, während ich seinen Drehstuhl umkreiste. Meine Hand glitt über das blonde, gegelte Haar. So selbstsicher Carsten auch wirkte, konnte ich, so nah wie ich ihm nun war, ein nervöses Zittern der Kieferknochen erkennen. Ich blickte auf das Familienfoto, während ich Carsten langsam half, sein Sakko auszuziehen. Der Moment, in dem der Chef mich hätte professionell abweisen können, war verstrichen. Auf eine wohlige Art beruhigte mich das und stärkte mein ...
... Selbstvertrauen. Meine Hände glitten, am Stuhl hinter Carsten verweilend, langsam über dessen hellblaues Hemd. Vornübergebeugt hauchte ich ihm verführerisch ins Ohr. „Matthias hat nicht übertrieben.", flüsterte der verheiratete Mann, während ich an seinem Knopf nestelte und ihn öffnete. „Matthias hat überhaupt nicht übertrieben.", wiederholte er. Carsten schien mehr im Büro als in der Werkstatt gearbeitet zu haben. Anders als bei Matze formten sich keine Muskeln. Der Autohaus-Chef war sicherlich nicht unattraktiv, wobei ich mir ein paar mehr Muckies gewünscht hätte, die seine Männlichkeit unterstrichen hätten. Grinsend drehte ich mich und nahm auf Carstens Schoß Platz. Mit meinem Po vollzog ich langsame, kreisende Bewegungen, spürte eine leichte Beule in seiner Stoffhose, die ich mit meinen Kreisen massierte. Ich fühlte mich nicht mehr wie die Bewerberin, die um einen Job betteln musste. Ich sah mich auch nicht auf Augenhöhe mit Carsten. Nein, diese Runde hatte ich gewonnen. Der Steife verriet mir, dass Carsten auch nur ein Mann war, ein Kerl, der seine Lust nicht im Zaum halten konnte. Der brav auf das Familienfoto schaute, während seine schmutzigen Fantasien kreisten. Offensichtlich um mich herum kreisten. Das verschaffte mir ein überlegenes Gefühl gegenüber dem Chef. Carsten glitt mit seinen Händen um meine Hüften und streichelte langsam meinen schlanken Oberkörper aufwärts. Löste die Ösen meines BHs. Mit trockener Stimme flüsterte Carsten „Das hab ich noch nie ...