-
Drei neue Wege zum Glück 06
Datum: 23.10.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... zwischen ihre Oberarme. So konnte die Schlinge nun wie Zügel eines Pferdes eingesetzt werden. Dann noch ein drittes Seil, um ihre Oberschenkel zusammen zu binden und ich war fertig. Steffen: „Weisst du, was wir jetzt mit dir machen, Dreckstück?" Michaela sah mich mitleidig an, da sie genau wusste, was das ganze sollte. Steffen: „Wir werden einen kleinen Spaziergang durch den Garten machen. Wir führen dich dabei an den Zügeln. Wenn wir rechts ziehen biegst du nach rechts ab, wenn wir links ziehen biegst du links ab, wenn wir an beiden ziehen bleibst du stehen und wenn wir dir mit den Zügeln leicht auf den Rücken schlagen, gehst du los. Verstanden?" Michaela nickte schnell und ängstlich. Steffen: „Ich fragte VERSTANDEN?" Sie zuckte zusammen um dann kleinlaut zu antworten: Michaela: „Ja, ich habe verstanden." Steffen: „Ach ja, noch eins: wir wollen dir auch Anstand beibringen, und deswegen wirst du ab sofort Sandra 'Herrin' nennen und mich 'Herr'. Du wirst uns nur so anreden. Und wenn man dir eine Frage stellt, wirst du mit 'ja, Herrin' oder 'nein, Herrin' beziehungsweise Herr anreden. Hast du das auch verstanden?" Michaela: „Ja, Herr." Steffen: „Brav, also dann los." Ich ließ die Zügel locker auf ihren Rücken schlagen und Michaela lief los. Sie hatte anfänglich große Mühe, sich überhaupt mit den zusammengebundenen Beinen zu bewegen, doch nach einiger Zeit erreichte sie eine annehmbare Geschwindigkeit. Ihr wimmern unterdrückte sie so gut es ...
... ging. So verbrachte wir den restlichen Vormittag damit, Michaela durch den Garten. Dabei wechselten wir uns immer wieder ab. Einmal führte ich die Zügel und Sandra filmte und dann führte Sandra die Zügel und ich filmte. Da wir erst spät aufgestanden waren, verzögerte sich unser gesamter Tagesablauf. Also gingen wir erst gegen 13 Uhr wieder hinein. Zuvor entfesselte ich jedoch noch Michaela. Doch Sandra musste erst noch etwas kochen. Ich setzte mich solange an den Tisch und las Zeitung. Während Michaela still auf dem Boden saß. Da es noch ein Weilchen dauern sollte, bis es etwas zu essen gab holte ich ihr jedoch noch ihren Vibrator aus dem Wohnzimmer, damit sie noch was zu spielen hatte. Ich warf ihn vor Michaela auf den Boden. Steffen: „Hier, damit dir nicht langweilig wird hast du was zum spielen." Sie griff nach dem Kunstschwanz, lehnte sich rückwärts gegen die Wand und spreizte die Beine. Bald schon begann sie damit über ihren Körper zu streichen, bis sie an ihrem Liebesloch ankam und ihn sich hineinsteckte. Inzwischen machte es ihr nichts mehr aus, vor uns zu Masturbieren. Wir hatten sie bereits zu peinlicherem gezwungen als dazu. Als sie zum ersten Orgasmus kam zog sie hinterher das Ding aus sich heraus. Da das Essen jedoch noch nicht fertig war, befahl ich ihr, so lange weiterzumachen, bis ihre Fressnäpfe da waren und wir es ihr erlaubten. Also steckte sie ihren Vibrator wieder in sich hinein uns Masturbierte weiter. Sie muss noch drei oder vier ...