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Drei neue Wege zum Glück 06
Datum: 23.10.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... dachte sie sogar, dass es ihr wirklich schmeckt. Doch dann überkam sie das Entsetzen über ihre eigenen Gedanken. Sie ließ wirklich keinen Tropfen daneben gehen und wartete, bis der letzte Schub Wichse aus mir heraus kam. Steffen: „Sandra hat recht: du bist wirklich eine ausgezeichnete Bläserin. Wo hast du das gelernt?" Michaela: „Nirgends! Echt nicht! Ich weiß nicht, warum ich das kann." sie sah uns ängstlich an. Ich stand auf, während Michaela noch immer mit großen Augen auf uns starrte. Sie hatte Angst, dass wir ihr nicht glauben würden. Doch tief in sich war sie Stolz auf sich, dass sie doch so gut blasen konnte. Doch der Stolz in ihr widerte sie an. Steffen: „Na ja, egal. Aber falls du es nicht bemerkt hast: zumindest das erste deiner drei Löcher ist nun entjungfert. Das bedeutet für dich natürlich jetzt gewisse Pflichten. Du wirst ab sofort zumindest einmal täglich Sandra die Fotze lecken und mir einen Blasen. Hast du das verstanden?" Bis zum Mittagessen war noch genügend Zeit, doch was sollten wir bis dahin machen? Aus reiner Neugier fragte ich Michaela. Steffen: „Was können wir noch bis zum Mittagessen mit dir machen?" Michaela: „Ich wurde noch nicht gewaschen." schlich ängstlich aus ihrem Mund. Steffen: „Aha, wir sollen dich also waschen?" Michaela: „Ja" antwortete sie zögerlich. Steffen: „Mal eine andere Frage: hast du schon mal einen Dreckklumpen aus dem Garten geholt, um ihn im Badezimmer zu waschen?" Michaela: „Nein" ihre ...
... Augen standen weit offen und hatten trotzdem diesen Ausdruck von Hoffnungslosigkeit. Sie wusste, was ich antworten würde. Steffen: „Dann nenn' mir einen Grund, warum wir das bei dir ändern sollten. Dreckstücke wie du werden nicht gewaschen! Ich denke, wir können die Zeit sinnvoller verbringen." Ich befahl ihr, mir zu folgen. Brav folgte sie mir auf allen Vieren in den Garten und warf dabei ängstliche Blicke um sich, ob nicht vielleicht doch ein verirrter Spaziergänger unterwegs sein könnte. Doch die Luft war sauber, wie fast immer hier draußen. Mitten im Garten befahl ich ihr zu warten und ging wieder ins Haus. Dort holte ich erst mal einige Seile und brachte sie zu Michaela hinaus. Dann band ich ihre Unterarme auf dem Rücken zusammen. Dadurch musste sie ihre Brüste nach vorne heraus drücken. Je ein Ende eines zweiten Seils legte ich um je eine Brust und knotete es daran fest. Das alles wurde immer schön von Sandra gefilmt. Während ich Michaela fesselte wimmerte sie immer wieder: Michaela: „Bitte nicht, bitte, lasst mich los, das tut so weh." Steffen: „Halt die Fresse, blödes Dreckstück!" fuhr ich sie an. Michaela: „Bitte nicht, meine Brüste tun so weh, das Seil schneidet mich." Sandra: „Hey, Dreckstück! Du hast keine Brüste, sondern Titten. Und die sind auch noch zu klein!" Eine weite Schlinge verband nun ihre Brüste miteinander, die langsam einen bläulichen Farbton annahmen.Diese Schlinge führte ich nun über ihren Kopf und unter ihren Händen hindurch ...