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Drei neue Wege zum Glück 06
Datum: 23.10.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Sandras Hand hinweg und war dadurch gezwungen, sich immer weiter zu öffnen. Michaelas versuchte Schreie wurden immer lauter, bis Sandra fast ihren ganzen Daumen drin hatte. Sandra bildete nun in Michaela eine Faust. Mit einem Ruck zog Michaelas Arschloch seine Muskeln zusammen und zwängte dabei die Faust vollends in sich hinein. Gleich nachdem Sandras Hand in Michaela verschwunden war, begann sie zu stoßen. Sandra genoss es sichtlich, Michaelas Arschloch mit der Faust zu ficken. Nun war ich an der Reihe. Ich bestrich den größten Dildo, den ich in unserer Sammlung finden konnte mit Gleitcreme und setzte ihn an Michaelas Fickloch an. Man konnte deutlich erkennen, dass er für sie eigentlich zu groß war. Die Durchmesser war offensichtlich größer als die länge ihres Schlitzes. Doch Haut kann man dehnen und genau das hatten wir vor. Wieder wurden die unterdrückten Schreie lauter. Michaela blickte an sich hinunter und versuchte aus Angst vor dem riesen Ding zu schreien. Ich begann schon mal, die Spitze des Dildos einzuführen. Michaelas Schamlippen öffneten sich und gaben ihr intimstes preis. Ohne eine Chance, den Eindringling aufzuhalten, glitten sie über die Spitze hinweg und spannten sich dabei immer mehr. Bevor ich nun vollends eindrang schaute ich noch einmal in Michaelas verzerrtes Gesicht. Wehrlos musste sie alles über sich ergehen lassen. Ich schob die Gummispitze noch etwas tiefer. Ihr Loch war gespannt, aber nicim Stande, zu widerstehen. Ein letzter Ruck und ...
... ich war in ihr. Ihre Haut war hoffnungslos gespannt und glitt dabei über den Gummi des Dildos, der immer tiefer in sie vor stieß. Sie warf den Kopf zurück und versuchte den lautesten Schrei loszuwerden, den sie nur durch den Knebel heraus drücken konnte. Nichts half. Sie hatte schließlich eine Faust im Arschloch und einen riesigen Dildo in Ihrem Fickloch stecken. Wir fickten sie jetzt erst so richtig durch. Nach fast einer halben Stunde hatte sich wohl ihr Körper an die riesigen Objekte gewöhnt. Ihre Schreie waren wieder einem Stöhnen gewichen. Michaela wurde immer lauter. schließlich überwältigten sie wieder ihre Gefühle. Ihre Fotze zuckte um den Dildo herum und auch ihr Arschloch zuckte um Sandras Handgelenk. Doch noch konnten wir nicht aufgeben. Wir fickten sie noch etwa fünf mal zum Orgasmus, bis wir endlich alles wieder aus ihr heraus zogen. Ihre gedehnten Löcher schlossen sich nur langsam wieder und das Entsetzen stand ihr im Gesicht, als sie begriff, dass sie gerade nicht nur von zwei riesigen Objekten gefickt wurde, sondern dass sie es zum Schluss auch noch genoss. Dazu kam noch der Gedanke, dass wir ihre Löcher so weit gedehnt haben könnten, dass sie nun für jeden Mann zu weit sein könnten. Ich nahm ihr den Knebel wieder ab. Steffen: „Du bist ein gutes Dreckstück. Ich glaube morgen können wir nochmal versuchen, aus dir doch noch ein Ficktier zu machen. Willst du denn noch ein Ficktier werden?" Michaela dachte nur noch ans schlafen. Sie war bereit ...