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Drei neue Wege zum Glück 06
Datum: 23.10.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Irgendwie leicht süßlich. Sie schloss die Augen, und begann weiter mit ihrer Zunge über meinen Schwanz zu streichen. Ab und zu sammelte sie eines der kleinen Härchen ein. Doch sie entfernte es sogleich mit den Fingern von ihren Lippen. Danach machte sie sich wieder ans Werk. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Obwohl ich gerade Sandra gefickt hatte, machte mich zum einen Michaelas Anblick, wie sie Sandra geleckt hatte und nun Michaelas Zunge wieder unheimlich geil. Mein Freund schwoll schon bald wieder an. Als er halb aufgerichtet war, befahl ich Sandra, ihn in den Mund zu nehmen. Sie tat, was man ihr sagte. Inzwischen hatte sie alles auf geleckt und das einzige was sie nun noch schmeckte war meine Haut. Der Ekel war verflogen. Es war ihr nur noch immer unangenehm, so gedemütigt zu werden. Sie öffnete also ihre Lippen und ließ sie sanft über meine Spitze gleiten, bis sie ganz in ihr verschwunden war. Sandra: „Tiefer, Dreckstück! Schluck ihn ganz!" Michaela tat ihr bestes, mich so weit wie möglich in sie eindringen zu lassen. Doch der immer wiederkehrende Würgereflex hielt sie davon ab. Sandra wurde wieder ungeduldig. Sie nahm Michaela an den Haaren und presste ihren Kopf gegen meine Hüfte. Mein Schwanz schob sich dabei unaufhaltsam in Michaelas Rachen. Starke Würgekrämpfe gingen durch ihren Körper, doch Sandra gab nicht nach. Zentimeter für Zentimeter näherten sich Michaelas Lippen meinem Schwanzansatz, während sich unweigerlich wieder Tränen in ihren Augen ...
... sammelten. Mit einem letzten Ruck drückte Sandra Michaelas Kopf schließlich vollends auf meinen Stiel, der sich nun tief in Michaelas Rachen gebohrt hatte. Sandra bewegte nun den Kopf in ihren Händen auf mir auf und ab. Sie fickte mich sozusagen mit Michaelas Kopf. Nach kurzer Zeit jedoch ließ sie Michaela wieder frei mit den Worten: Sandra: „So macht man das! Und jetzt mach weiter, wie ich es dir gezeigt habe!" Michaela nickte kurz und machte sich wieder ans Werk. Sie zwang sich tatsächlich immer wieder dazu, meinen Schwanz ganz zu schlucken. Die meiste Zeit jedoch nahm sie ihn nur gut bis zur Hälfte in sich auf. Das genügte uns für den Anfang und mir reichte es schon bald: Dieses unbeschreibliche Gefühl, solche Macht über jemand anderen zu haben, dass diese mir sogar einen blies und dazu noch dieses warme, feuchte Gefühl, wenn sie mich ganz schluckte gaben mir bald den Rest. Kurz bevor ich in Michaelas Mund kam, gab Sandra noch letzte Anweisungen. Sandra: „Wehe, du schluckst nicht jeden Tropfen aus Steffens Schwanz. Komm bloß nicht auf die Idee, seinen Saft hier verspritzen zu lassen. Alles wirst du trinken. Ist das klar?" Michaela nickte wieder und machte weiter. Schließlich schoss ich meine ganze Ladung in sie hinein. Sie hielt an und schluckte, was sie nur kriegen konnte. Sie war überrascht von dem Geschmack: er war nicht mehr so merkwürdig wie vorher und schmeckte auch nicht wie Sandras Fotze. Er war süßer, angenehmer. Für einen kurzen Augenblick ...