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Marion und Cucki
Datum: 01.11.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Vorwort: Die Idee zu dieser Geschichte kam mir durch einen Film den ich gesehen habe. Alle darin vorkommenden Personen sind selbstverständlich frei erfunden und volljährig. Ich bitte um die Kommentare der geneigten Leserschaft. An den Reaktionen werde ich festmachen, ob es eine Fortsetzung gibt. Marion und Cucki Ich saß mal wieder in meinem Stamm-Café und hatte Stapel Bewerbungen vor mir zu liegen, die ich für meine Firma durchgehen musste. Im Büro fand ich dazu immer keine Ruhe und meine Sekretärin konnte vieles, aber aus den Bewerbungen diese herauszusuchen die man zum Vorstellungsgespräch einladen sollte, war nicht ihre Welt. Aber hier im Café, bei angenehmer Musik und dem besten Milchkaffee der Stadt, mit gelegentlichen Blick auf den herrlichen Arsch von Hülya und den dicken Titten von Nadine, ging die Arbeit gut voran. Hülya ist die türkische Bedienung, immer etwas schüchtern und obwohl sie mich schon zwei Jahre kannte, wurde sie immer noch verlegen, wenn ich mal eine schlüpfrige Bemerkung von mir gab. Das Personal trägt immer Stretch Leggings, die bei Hülya ihren geilen, festen Arsch umspannte und alle Konturen nachformte und auch vorn so eng anlag, dass immer ihre wulstigen Schamlippen etwas hervortraten. Der Chef hatte wohl ein Faible für diese Leggings, die alle Mädels trugen. Hülya war es anscheinend eher nicht so angenehm sich so zu zeigen. Oben herum trug sie ein weißes T-Shirt mit dem Logo des Cafés. Es hing locker an der Vorderseite von ihr herum, da ...
... sie leider zu diesem knackigen Arsch und dem hübschen Gesicht, überhaupt keine Titten hatte. Daher trug sie auch keinen BH und sollte sich das Shirt bei einer Bewegung spannen, erkannte man nur zwei kirschkerngroße immer harte Nippel. Nadine war das komplette deutsche Gegenteil. Immer etwas zu laut, zu kokett und zu frech. Ebenfalls mit einem hübschen Gesicht, aber einem enorm großen Arsch und ausladenden Oberschenkeln, die nur durch die Leggings etwas an Festigkeit gewannen. Aber ich musste diese Kiste nur selten sehen, da sie meist Tresendienst versah und die Getränke zubereitete. Dafür konnte man aber gut ihre Doppel-D-Titten über den Tresen beobachten. Sie mussten von außergewöhnlichen Zitzen gekrönt sein, die es gelegentlich schafften den massiven Körbchen einen Abdruck nach außen zu geben. Diese Nippel einmal direkt sehen zu können, hätte mich schon gereizt. Heute war wenig los. Außer mir waren am frühen Nachmittag noch ein Rentnerpaar, eine sechsköpfige Damenrunde und im Außenbereich ein Paar da. Ich bemerkte dass der Mann von dem Paar gelegentlich zu mir schaute und dann das Gespräch mit seiner Frau fortsetzte. Nach zwei weiteren belanglosen Bewerbungen und dem Arsch von Hülya vor den Augen, als sie das Rentnerpaar abkassierte, regte sich nicht nur meine Schwanz, sondern auch meine Blase. Also ging ich auf die Toilette um zu urinieren. Kaum hatte ich meinen nicht ganz so kleinen halberigierten Lümmel aus der Jeans gefummelt und es laufenlassen, ging die Tür auf ...