1. Marion und Cucki


    Datum: 01.11.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... und der Mann des Pärchens aus dem Außenbereich stellte sich ans Urinal neben mich. Auch er ließ es laufen und schaute mir immer wieder verstohlen auf den Penis und auch als ich das halbsteife Ding ausschüttelte und dabei mehrmals die Vorhaut über meiner Eichel vor- und zurückschob. Ich packte alles ein und ging nebenan in den Waschraum und dann wieder an meinen Platz.
    
    Der andere Mann kam auch von der Toilette und ging an den Tresen. Nachdem er gezahlt hatte, ging er raus zu seiner Frau, wie ich annahm, gab ihr vor ihr stehend einen Zungenkuss und ich konnte sehen wie eine Hand unter ihrem Mantel verschwand und anscheinend unter dem Stoff die Titten der Blondine abgriffen. Er drehte sich um und ging. Sie blieb auf ihrem Stuhl sitzen und widmete sich wieder ihrem Kaffee und dem Rest Kuchen auf ihrem Teller.
    
    Ich lass weiter die nächsten Bewerbungen und erregte mich langsam an den in schlechtem Deutsch geschriebenen Texten. Ich suchte zurzeit Leute die als Sachbearbeiter komplexe Vorgänge in Berichten zusammenfassen sollten. Da würde es für alle Beteiligten das Leben vereinfachen, wenn man sich in der deutschen Sprache halbwegs verständlich und fehlerfrei ausdrücken kann. Meine Zweifel daran wuchsen beständig. Ich hatte neunzehn Bewerbungen auf dem Tisch und nach zwölf die ich gelesen hatte, war bisher einen Treffer darunter.
    
    Ich saß in meiner Nische und gab mich der Qual der nächsten Bewerbung hin, als die Blondine von draußen in ihrem Mantel an mir Richtung Toilette ...
    ... vorbeischwebte. Ich bestellte mir einen zweiten Milchkaffee. Als mir dann Hülya meinen Kaffee brachte und ich mir die stoffbespannte Scham und den Knackarsch aus der Nähe anschauen konnte, wuchs auch mein kleiner Freund in meiner Hose wieder an. Ich schaute Hülya aber auch in ihr hübsches Gesicht, zwinkerte ihr zu und bedankte mich. Hülya drehte sich zum Gehen und ich wollte mir noch einen intensiven Blick auf diesen Arsch gönnen, als ich die Blondine bemerkte die hinter ihr stand. Als die Bedienung weit genug entfernt war, trat die Blondine ganz an meinen Tisch heran und fragte mich mit leicht belegter Stimme.
    
    „Entschuldigen sie bitte die Störung. Aber ich würde mich gerne einen Moment zu ihnen setzen und sie etwas fragen. Das ist keine Marketingaktion und ich spreche auf diese Art erst zum zweiten Mal in einen fremden Mann an."
    
    „Bitte nehmen sie Platz. Ich bin dankbar für eine Unterbrechung, denn diesen Mist hier zu lesen ist nicht wirklich ein Vergnügen. Darf ich ihnen etwas zu trinken bestellen?", antwortete ich.
    
    „Ja, danke. Dann nehme ich dasselbe wie sie.", sagte sie und setzte sich in meiner Nische mir direkt gegenüber. Ich bestellte bei Hülya einen weiteren Milchkaffe und zwei Cognac. Während wir auf die Getränke warteten, hatte ich Zeit mir mein Gegenüber etwas genauer anzuschauen. Sie wollte wohl auch mit ihren Ausführungen warten bis sie etwas für ihre leicht zittrigen Hände zum Festhalten hatte. Ich schaute ihr ins Gesicht und konnte mich nicht entscheiden. ...
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