1. Marion und Cucki


    Datum: 01.11.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Sie war nicht hässlich aber auch nicht hübsch, eher so ein Gesicht wie tausende die man nicht beachtet. Ich schätzte sie auf Anfang bis Mitte vierzig. Dieses Gesicht war vor Aufregung gerötet und wurde von blonden lockigen Haaren umgeben, das ihr über die Schultern bis zum Brustansatz reichten. Unter dem hellbraunen Mantel trug sie einen enganliegenden Pullover mit V-Ausschnitt im gleichen Farbton, der den Ansatz der Kerbe zwischen ihren wohl nicht so kleinen Titten sehen ließ. Ein goldenes Kettchen lag um ihren Hals, an dem ich ihre Halsschlagader pochen sehen konnte. Sie musste wirklich unter extremer Anspannung stehen.
    
    Hülya kam endlich mit den Getränken und war kurz darauf wieder verschwunden. Ich griff zu dem Cognac, hob ihn an und prostete der Blondine zu.
    
    „Ich glaube den können sie jetzt gebrauchen. Ich heiße übrigens Andreas."
    
    Wir stießen an und nachdem sie den Cognac in einem Zug geleert hatte, sie sagte leise.
    
    „Marion. Wollen wir zum du übergehen, dass würde es mir leichter machen. Puh, ganz schön warm hier drin und der Cognac wärmt nochmal zusätzlich durch."
    
    Mit diesen Worten erhob sie sich von der Bank und ließ den Mantel nach hinten über ihre Schulter gleiten. Sie hatte keinen Pullover an, sondern ein Strickkleid das ihre Schenkel bis kurz über die Knie bedeckte. Die Größe ihrer leicht hängenden Titten wurde in Anbetracht der harten Nippel die sich durch die Strickware drückten nebensächlich. Sie setzte sich wieder.
    
    „Ich werde dir jetzt ...
    ... etwas erzählen und dann ein paar Fragen stellen. Es fällt mir ehrlich gesagt schwer und kostet meine volle Überwindung. Wenn du, egal an welchen Punkt das Gespräch einfach beenden willst, sagst du einfach STOP und ich werde mich brav verabschieden und verschwinden. Der Mann der vorhin neben dir auf der Toilette war, ist mein Ehemann. Er hat schon seit einigen Jahren eine bisher unerfüllte Fantasie im sexuellen Bereich."
    
    Sie machte eine Pause und wartet wohl auf ein STOP, aber ich nickte ihr auffordernd zu. Mein Interesse war geweckt.
    
    „Er fantasiert schon seit Jahren davon mich an einen fremden Mann zu übergeben, um mich von diesem Mann sexuell benutzen zu lassen. Nachdem der fremde Mann gegangen ist, möchte er mich fotografieren und ebenfalls benutzen."
    
    Pause.
    
    „Er hat mir gesagt, dass du einen sehr schönen, nicht zu kleinen Penis hast und er glaubt er hätte die richtige Größe, um es mir richtig zu besorgen. Er glaubt immer sein Schwanz wäre zu klein für mich und da wir schon über zwanzig Jahre zusammen sind, soll ich mal von einem richtigen Kerl rangenommen werden. Ich habe mich aber nie beschwert das er zu klein wäre."
    
    Pause
    
    „Damit du glaubst, dass ich es mit unserem Angebot auch wirklich ernst meine, habe ich eben auf der Toilette dies hier ausgezogen und möchte es die schenken."
    
    Pause
    
    Dann griff sie in ihre Handtasche und schob mir ein weinrotes Stoffbündel zu. Ich zog es zu mir und unter den Tisch und erkannte dass es sich um einen BH handelte. Dann ...
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