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Marion und Cucki
Datum: 01.11.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schaute ich ihr wieder direkt in die Augen. „Heute soll der Tag sein, an dem ich ihm seinen Traum erfüllen möchte. Wir haben eine kleine Pension hier in der Nebenstraße entdeckt. Wir haben dort das Zimmer mit der Nummer 14 gemietet. Wenn du möchtest, kannst dort hinkommen. Mein Mann sitzt im Foyer und wird dort warten bis du die Pension verlassen hast." Pause Ein erneuter griff in ihre Handtasche brachte einen kleines Blatt Papier hervor und sie schob es mir zu. Ich lass die Adresse eines Arztes und weiter den negativen Befund eines aktuellen HIV-Tests. Es war eine Kopie und auf der Rückseite waren handschriftlich eine Mobilfunknummer und das Wort MARION geschrieben. „Da ich nicht davon ausgehe, dass du einen aktuellen HIV-Test in der Tasche hast, wird es heute nur ungeschützten Oralsex geben und alles weitere mit Kondom." Pause „Ich will dich nicht fragen, ob ich attraktiv genug bin für ein solches Angebot. Ich habe ein bisschen Angst vor der Antwort. Aber das ich nicht nur den Wunsch meines Ehemanns erfüllen will, sondern auch selbst großes Interesse habe, zeige ich dir mit dem zweiten Geschenk." Sie griff abermals in ihre Tasche und brachte wieder ein Stück weinroten Stoff daraus hervor und übergab es mir. Es war ihr zum BH passender Slip. Der Zwickel war durchfeuchtet und Marion bekam große Augen als ich den Slip direkt an meine Nase führte und an ihrem Mösensekret schnupperte. Sie stand umständlich auf um sich den Mantel anzuziehen und mir dabei ...
... ihren breiten Arsch zuzuwenden, damit ich den feuchten Fleck in ihrem Strickkleid auf Höhe ihrer Möse deutlich sehen konnte. Sie zog dann schnell den Mantel darüber, damit keiner der anderen Personen etwas davon sehen konnte. Zwinkerte mir nochmal zu und ging. Ich war schon seit zwei Jahren in keiner festen Beziehung mehr. Bis auf gelegentliche One-Night-Stands und Blowjobs von meiner Sekretärin, war auf der sexuellen Ebene nicht viel los. Zu mehr als gelegentliche mündliche Gefälligkeiten war meine Sekretärin nicht bereit, da sie in einer festen lesbischen Beziehung lebte und sich deshalb nicht ficken lassen wollte. Nach ihrer Meinung war das lutschen von Schwänzen kein Betrug. Also ließ ich mich auf diese Geschichte ein, da ich ja nicht ahnen konnte wohin sie mich noch führen würde. Ich packte die Bewerbungen in meine Tasche, rief kurz im Büro an, dass ich heute nicht mehr hereinkommen würde und zahlte ich meine Rechnung direkt am Tresen bei Nadine, um auch nochmal einen direkten Blick auf diese enormen Titten zu erhaschen. Als sie mir mein Wechselgeld gab, fragte sie frech und direkt. „Und? Gehst du bei Blondie einen verstecken? Die Beiden waren letzte Woche schon mal hier. Der Typ den sie da angebaggert hat, ist schon nach dem dritten Satz geflohen. Sie war aber nicht so aufgeregt wie bei dir. Ich kann das gut verstehen und würde dich Schnuckel ja auch mal vernaschen, wenn du mich lassen würdest." „Schatz, du bist leider nicht mein Beuteschema trotz deiner ohne ...