1. Marion und Cucki


    Datum: 01.11.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Zweifel schönen Titten. Aber du kannst ja mal bei Hülya für mich vorsprechen. Bis dann..."
    
    Ich verließ das Café und machte zuerst auf den Weg zu meinem Auto und legte dort meine Unterlagen ab. Im Handschuhfach hatte ich noch ein kleines Deo für Notfälle zu liegen. Ich verteilte einige Spritzer davon an mir, schloss das Auto wieder ab und machte mich auf den Weg der beschriebenen Pension. An der Rezeption fragte ich nach dem Zimmer mit der Nummer 14 und wie ich dahin kam. Der Portier wies mich durch das Foyer zum Fahrstuhl und damit solle ich in die erste Etage und dann nach links gehen.
    
    Als ich durch das Foyer schritt, saß dort der Mann von Marion und blickte von seiner Zeitung auf und nickte mir kurz zu. Ich nickte zurück und drückte den Knopf am Lift, er schaute zurück in seine Zeitung. Schnell hatte ich das Zimmer mit der Nummer 14 erreicht und klopfte. Die Tür sprang elektrisch geöffnet auf und öffnete sich einen Spalt. Ich trat in einen kleinen Flur ein, von dem links eine Bad abging, gefolgt von einer Toilette. Die Dusche sah benutzt aus. Geradeaus ging es weiter ins Gästezimmer.
    
    Auf einer französischen Liege lag mittig Marion nackt und nass auf einem großen Badehandtuch mit geschlossenen Augen. Ich beugte über sie, gab ihr einen Kuss auf die Stirn, dann auf die Wange und saugte dann einen ihrer ringfingerstarken Nippel in meinen Mund und strich mit der Zunge über dessen Spitze. Am aufstöhnen und der beginnenden Gänsehaut erkannte ich die Richtigkeit meiner ...
    ... Aktion.
    
    „Ich springe auch nochmal schnell unter die Dusche.", sagte ich zu ihr.
    
    Unter der Dusche seifte ich mich mit einem dort deponierten Duschgel ein und wusch mir schnell den Schweiß des Tages vom Körper. Hinter mir ging die Duschkabine auf und Marion schlüpfte zu mir unter den warmen Wasserstrahl.
    
    „Schnell nochmal aufwärmen.", sagte Marion. „Soll ich dir deine bestes Stück waschen und es dabei kennenlernen"
    
    Ich gab ihr zur Antwort das Duschgel in die Hand und drehte mich dabei zu ihr um. Sie kniete sich vor mir in die Duschtassen und riss ihre Augen staunend auf.
    
    „Da hat meine Mann ja echt nicht übertrieben. Solch eine Größe habe ich bisher nur in Pornofilmen gesehen."
    
    Sie verrieb das Duschgel zwischen ihren Händen um ordentlich Schaum zu erzeugen und seifte dann vorsichtig meine Eier in ihrem Beutel und dann den Schaft ein. Wie sie so an meinem Schaft rieb, wuchs er nur noch ein kleines Stück, legte aber an Härte und Dicke nochmal richtig zu.
    
    „Willst du wirklich damit in mich eindringen?", fragte Marion in ihrer hockenden Position. Ich spülte meinen Lümmel ab und dirigierte ihn vor ihren Mund. Sie streckte die Zunge heraus und versuchte die Spitze in meine Harnloch zu stecken. Ich stöhnte auf und sie stülpte, an meiner Eichel lutschend, ihre Lippen über meinen Schwanz.
    
    „Dein Mund ist schon mal groß genug, um meine Spaßmacher aufzunehmen.", sagte ich zu Marion, zog mich aus ihrem Mund zurück und schob sie aus der Duschkabine. Mit allen vorhandenen ...
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