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Marion und Cucki
Datum: 01.11.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Hintereingang gefunden hatte. Ich verteilte ihren Schleim darauf und als sie ihren Orgasmus nicht mehr halten konnte und abging, drückte ich ihr meinen Finger durch den Schließmuskel und fickte sie in ihr Arschloch während sie in das Kissen schrie, dass sie sich vor das Gesicht gezogen hatte. Nach sechs, sieben Stößen mit meine Finger, gab ich ihr Arschloch wieder frei. Ich richtete mich auf, dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand und rieb damit über ihre Möse und ihren Kitzler. Sie warf das Kissen zur Seite und schaute mir zwischen Ihren Beinen hindurch, die immer noch auf meinen Schultern lagen, tief in die Augen und raunte. „Jetzt schieb mir schon endlich deinen Prachtschwanz in meine ausgehungerte Fotze. Du machst alles ganz anders als mein Mann und ich bin so unendlich geil." Mit diesen Worten nahm sie ihre Beine bei den Kniekehlen und zog sie hoch bis an ihre Titten und präsentierte mir ihre nasse, offenstehende Möse. Ich zog sie an den Hüften wieder an die Bettkante zurück und ein kleines Stück darüber hinaus. Ich setzte meine Eichel an ihrem Eingang an, schob sie ein paar Millimeter hinein und zog mich wieder zurück. Das wiederholte ich einige Male bis sie mir mit einem Nicken zu verstehen gab in sie einzudringen. Ich penetrierte sie mit Schwung und versenkte meine Latte in kompletter Länge in ihrer Fotze. Sie ließ ihre Kniekehlen los und schlug sich beide Hände auf den Mund um nicht in voller Lautstärke zu schreien. Ich griff schnell zu und drückte weiter ...
... ihre Beine bis an ihre Brust und fickte sie in langen Zügen. Sie zuckte schon wieder und an den Bewegungen ihrer Fotzenmuskulatur konnte ich ihren zweiten Orgasmus ablesen. Aber auch bei mir brodelte es schon in meinen Hoden. Ich riss also meinen Schwanz aus der zuckenden Fotze, das Kondom vom Lümmel, stürmte um das Bett zum Kopfende und steckte ihr meinen Pimmel in den Mund. Sie lutschte gierig an meiner Eichel und schon ging auch bei mir der Orgasmus ab. Der erste Spritzer landete in ihrem Mund und sie schluckte brav. Der Zweite auf Nase und Augen. Der Ditte auf ihre Titten und den Rest spritzte ich ihr über den Bauch. „Lass mich so für meinen Mann liegen. Danke, dass du mich so gefickt hast. Ich hätte nicht gedacht, dass man ein zweites Mal entjungfert werden kann, aber ich glaube du hast mir erst jetzt meine Muschi richtig geöffnet." Ich zog mich an und nahm die Kopie von dem HIV-Test aus meiner Taschen. Wählte dann mit meinem Handy ihre Nummer, die sie darauf geschrieben hatte. Als es in ihrer Handtasche klingelte legte ich wieder auf und sagte: „Jetzt hast du meine Telefonnummer und wenn du mal wieder gefickt werden willst, dann melde dich einfach. Ich wohne hier in der Gegend und bin solo. Wir können also auch zu mir." Ich drehte mich um und verließ das Zimmer. Draußen auf dem Flur am Lift stand schon ihr Mann bereit und hielt mir seine Rechte zum High-Five hin. Ich klatschte ihn ab und drückte den Liftknopf. Er ging wortlos zu dem Zimmer in dem seine von mir ...