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Ungewöhnliche Orte der Lust
Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,
... und legte ihren Kopf zurück, während ich sie fest um die Taille umklammert hielt. Pia lachte laut, schien sich wohlzufühlen. "Das Leben kann so schön sein!", erkläre sie und hielt meine Hände mit ihren fest und beugte sich kurz herunter, drückte ihren Po gegen meinen Unterleib, rieb mehrmals hin und her. "Hast du das gesehen?", fragte sie mich, als sie sich gerade hinstellte und ihren Kopf soweit drehte, wie es ging. "Was?", fragte ich und wusste nicht, worauf sie hinaus wollte. "Das Netz dort unten, sieht wie eine Hängematte aus!" "Du meinst sicher das Klüvernetz. Klar habe ich das gesehen. Ist immer dort!" "Sieht stabil aus!", meinte Pia und sah ein zweites Mal herunter, rieb sich dabei kräftiger an mir. Die Folgen konnte sie schnell fühlen. Mein Schwanz verhärtete sich augenblicklich und drückte sich in ihre Pospalte. "Was meinst du. Wird es uns beide tragen können?" Jetzt beugte ich mich ebenfalls über die Reling und sah hinunter. "Sicher, das ist für mehr Gewicht gebaut, als wir beide aufbringen können. Du willst doch nicht oder?" Pia nickte heftig mit ihrem Kopf, löste sich von mir und sah sich kurz um. Als sie niemanden entdecken konnte, der uns beobachten könnte, kletterte sie geschwind über die Reling, stand innerhalb kürzester Zeit in dem Netz und hielt mir ihre Arme entgegen. "Komm mit runter, los, sei kein Frosch!" Ich ließ es mir nicht zweimal sagen, die Belohnung dafür konnte ich mir gut vorstellen. Daher dachte ich nicht ...
... lange darüber nach, was passieren könnte, kletterte ebenfalls über die Reling und stand eine Minute später neben Pia im schaukelnden Netz. Hier war es dunkler als auf dem Schiff, die angebrachten Lampen reichten mit ihrem Schein nicht bis zu uns herunter. Pia grinste mich an und ließ sich übermütig nach hinten fallen. Bevor sie auf die Seile aufschlug, zog sie ihr Kleidchen hoch und präsentierte mir ihren nackten Unterleib, der selbst in der geringen Beleuchtung gut zu erkennen war. "Darf ich bitten Freund. Deine Belohnung für den schönen Tag. Versüße ihn mir mit einem letzten Dienst!" Ich sah mich kurz um. Das Klüvernetz war von beiden Seiten einsehbar, wobei an einer Seite ein Weg vorbei führte. Über diesen spazierten am Tage oft Menschen, um die Aussicht zu genießen. Um diese Zeit war wenig los. Weit und breit waren keine Leute unterwegs. Trotz schaukelndem Untergrund schaffte ich es, meine Hose im Stehen herunterzuschieben. Sofort sprang mein Steifer heraus und präsentierte sich Pia, die ihn erwartungsvoll ansah und ihre Beine anzog. Als ich in die Knie ging, öffnete sie ihre Schenkel und ließ mich mein Ziel erkennen. "Bedien dich. Es ist angerichtet!", flüsterte mir Pia zu und ich kam über sie, Pia führte meinen Stamm an die richtige Stelle. Mit einem kurzen, gut geführten Stoß, versenkte ich mich in ihrem aufnahmebereiten Geschlecht und Pia stöhnte leise auf. "Genauso muss ein Tag enden. Erst gut essen, danach als zweiten Nachtisch sich von seinem ...