1. Ungewöhnliche Orte der Lust


    Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... Freund verwöhnen lassen. Besser kann es nicht laufen!", hauchte sie mir ins Ohr, als ich mich in ihr zu bewegen begann, sie ihre Beine und Arme um mich legte.
    
    Es war eine seltsame Stimmung, während ich Pia bearbeitete. Die Geräusche der Stadt drangen ungefiltert an unsere Ohren, das Netz unter uns knackte, wenn ich heftiger wurde. Es hatte lange keine Belastung aushalten müssen, hatte seine Elastizität verloren. Trotzdem war es kräftig genug, uns spielend zu halten.
    
    Ich bearbeitete Pia ausdauernd, war von der Umgebung soweit abgelenkt, dass meine Erregung langsamer stieg als sonst. Ein Vorteil, der Pia zugutekam. Für sie schien es nichts Außergewöhnliches zu sein, beim Sex draußen zu sein. Im Gegenteil, sie genoss es. Besonders als wir Stimmen hörten, die sich uns näherten. Es war keine Frage gewesen, ob hier irgendwer vorbei kam, sondern wann es soweit war. Während sie näher kamen, wollte ich damit aufhören Pia zu stoßen, doch sie trieb mich dazu an, drückte ihren Unterleib schnell nach oben um es mir anzuzeigen. Wie zuvor fuhr ich fort, auch als sie Stimmen lauter wurden. Wenige Sekunden später konnten wir die Leute sehen, zwei Pärchen, die einen abendlichen Spaziergang machten. Vielleicht zur Verdauung oder einfach weil es ihnen Spaß machte. Das Wetter war gut, relativ warm und er Wind war dabei einzuschlafen.
    
    Erst als die vier sichtbar wurden, packte mich Pia fester und deutete mir an, mich still zu verhalten. Sofort blieben wir wie erstarrt liegen und ...
    ... verfolgten die Leute, die keine fünf Meter an uns vorbei gehen würden. Wir würden zu sehen sein, wenn sie auf uns achteten, eine dunkle Masse, die in dem Netz lag. Ob Einzelheiten zu erkennen waren, konnte ich nicht sagen.
    
    Die Menschen waren mit sich selber beschäftigt, sahen nicht zum Schiff herüber. Mit gemessenen Schritten gingen sie an uns vorbei und wir atmeten auf.
    
    Pia kicherte leise, forderte mich dazu auf, weiterzumachen.
    
    Diesem kam ich gerne nach, gab ihr einen weichen Kuss auf die Lippen und hob meinen Unterleib an, ließ mich sofort wieder fallen.
    
    Pia keuchte, öffnete ihren Mund und ich konnte ihre perlweißen Zähne sehen.
    
    "Tut das gut!", stöhnte sie und hob ihren Kopf, um mit ihren Lippen nach meinen zu suchen. Sie vereinten sich und zwei Zungen begannen ihren Tanz der Liebe.
    
    Unsere Bewegungen wurden schneller. Die Lust in uns hatte die Oberhand gewonnen und wollte sich entladen. Pia löste ihre Umklammerung, um mir mehr Bewegungsfreiheit zu geben, die ich sofort ausnutzte. Mit weit ausholenden Bewegungen zog ich mich fast aus ihrem Körper zurück, glitt danach ohne Zögern hinein, lotete ihre Tiefe aus.
    
    Pia forderte mich dazu auf, schneller zu werden, packte mich dazu am Hintern und gab mir den Takt vor, den sie bevorzugte. Ich kam ihm gerne nach, passte mich ihrem Willen an, der mir zugutekam. Ähnlich hätte ich es gemacht und mir gefiel es außerordentlich gut. Es war nicht zu schnell, um augenblicklich die Kontrolle zu verlieren, war intensiv genug, um ...
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