1. Ungewöhnliche Orte der Lust


    Datum: 10.11.2024, Kategorien: Sonstige,

    ... meine Lust zu steigern.
    
    Daher konnte ich es länger durchhalten als bei anderen Gelegenheiten, was wiederum Pia zugutekam. Die Spannung in ihr stieg schnell an und ich konnte es an mir enger und heißer werden spüren. Unser Küsse wurden heftiger, unser Zungen begannen, miteinander zu kämpfen. Das Knacken der Taue wurde lauter, nahm unseren Rhythmus an.
    
    Pia was vor mir soweit. Zu meinem Erstaunen kam es bei ihr wie aus dem nichts. Sie schrie mir kurz in den Mund und umklammerte mich erneut, hielt mich an sich gezogen fest.
    
    Ich wurde von ihr wie in einem Schraubstock gehalten, hatte keine Chance mich ihr zu entziehen. Das wollte ich auch nicht. Im Gegenteil. Ich genoss es an mir zu spüren, wie sie ihren Höhepunkt bekam, ihn austobte, während ich in ihr steckte. Deutlich waren ihre Zuckungen zu fühlen, die meinen Dicken massierten.
    
    Langsam schlaffte Pia ab, ihre Umarmung löste sich und ihr Atem traf mich keuchend, als sich unser Lippen voneinander lösten. Kaum hatten sie sich getrennt, hörten wir ein leises Klatschen von der Seite.
    
    Sofort sahen wir in die Richtung, aus der das Geräusch an unsere Ohren gedrungen war, und entdeckten einen älteren Herrn, der an der Wasserkante stand und zu uns herüberblickte.
    
    "Guten Abend!", sagte er freundlich, als er erkannte, dass wir ihn bemerkt hatten.
    
    Wir taten es ihm gleich, während ich weiterhin in Pia versenkt blieb.
    
    "Ein herrlicher Abend für ein wenig Spaß. Es kommen mir die Tränen, dass ich dazu zu alt bin. Wenn ...
    ... ich sie dabei sehe, kommen alte Erinnerungen in mir hoch. Da wünscht man sich, noch einmal zwanzig zu sein. In dem Alter habe ich auch nichts anbrennen lassen!", erklärte er und lachte leise. "Aber auf die Idee mit dem Klüvernetz bin ich nicht gekommen. Danke für den schönen Anblick, ich werde ihn mit nach Hause nehmen und mich in meinen Erinnerungen daran erfreuen!"
    
    Er hob kurz seinen Hut an, den er trug, nicke uns zu, setzte ihn wieder auf und ging, mit hinter dem Rücken verschränkten Armen, den Weg entlang. Wenige Sekunden später verschwand er aus unserem Sichtwinkel.
    
    Pia sah mich kurz an, musste danach lachen.
    
    "Armer Kerl. Ich hoffe, der hat heute mehr davon als Erinnerungen!"
    
    "Wer weiß, was er sich noch Gutes tut. Vielleicht kann er ja noch!"
    
    "Apropos. Wie sieht es mit dir aus?", fragte mich Pia und hob ruckartig ihren Unterleib hoch.
    
    "Tut mir leid. Der nette Herr hat mich aus dem Konzept gebracht!"
    
    Pia gluckste.
    
    "Auch gut, wenn du nicht willst oder kannst, hat was für sich. Übrigens, du bist wirklich was Besonderes. Andere Männer würden drauf bestehen mich mit ihrem Saft zu beglücken, oft früher als nötig. Wenn du es nicht machst, ist das eine Premiere!"
    
    "Es gibt für alles ein erstes Mal!", meinte ich, zog mich aus ihrem Schoß zurück und kam mühevoll auf dem schwankenden Netz zum Stehen. Hier zog ich meine Hose hoch und half Pia auf die Beine, danach dabei, auf das Schiff zurückzukommen. Oben angekommen, hakte sie sich bei mir im Arm ein und wir ...
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