1. Das Geburtstagsgeschenk 03


    Datum: 26.12.2024, Kategorien: Betagt,

    ... hätten, oder einfach um unsere Gläser nachzufüllen. Als wir schließlich fertig waren und er die Teller abgeräumt hatte kam er noch einmal an unseren Tisch.
    
    Er beugt sich zu meiner Gattin hinab und fragt ihre Vagina: „Wünsche sie noch un Dessert?" Sie bestellte einen Obstsalat und einen doppelten Espresso, Elvira orderte auf dieselbe Frage mit ähnlicher Blickrichtung des Kellners ein Tiramisu und einen Cappuccino und ich einen Latte Macchiato.
    
    Nachdem wir auch den Nachtisch verdrückt und den Kaffee getrunken hatten, bat ich um die Rechnung, mit der er auch wenig später kam. „Wünsche Sie noch eine Digestiv auf Koste des Haus?" Ich wählte einen Ramazotti und meine beiden Damen einen Amaretto. Er ging ab. Wenig später kam er mit drei Gläsern auf einem Tablett und dem Kartenlesegerät.
    
    „Was ist Ihnen lieber," fragte ich Ihn, „Trinkgeld oder ein Blowjob?" Dem armen Kerl fiel die Kinnlade Richtung Brust. Er starrte mich ungläubig an und überlegte eine Weile. Er schien nicht zu glauben, was er da gehört hatte. „Da....dann....dann lieber ein Blowjob glaube ich."
    
    Hoppla! Plötzlich sprach er akzentfreies Hochdeutsch.
    
    „Gut Elvira, dann kannst Du Dir jetzt das Abendessen verdienen." Der Kellner tippte die Summe ohne TIP ins Kartenlesegerät, ging zur Eingangstür und schloss ab. Währenddessen gab ich meine PIN ins Kartenlesegerät ein und es spuckte eine Quittung aus.
    
    Als der Kellner zurückkam, grinste Elvira mich hintergründig an, stand auf und ging mit gespreizten ...
    ... Beinen vor dem Kellner in die Hocke. Sie raffte ihr Kleid so hoch, dass wir alle freien Blick auf ihr feucht glänzendes Allerheiligstes hatten, öffnete seinen Reißverschluss und zog ihm Hose und Slip nach unten. Sein Schwanz sprang steif mit rot-violett glänzender Eichel hervor. Elvira begutachtete ihn lüstern und schon war er in ihrem Mund verschwunden. Ihr Kopf fuhr zurück, bis nur noch die Eichel in ihrem Mund steckte und schnellte wieder vor dass der nass glänzende Stamm in ihrem Rachen verschwand. Schneller und schneller bewegte sich ihr Kopf. Jedes Mal rammt sie sich den Prügel tiefer in den Rachen. Der Kellner hatte die Augen geschlossen und stöhnte lustvoll. Er schien sein Glück immer noch nicht fassen zu können.
    
    Plötzlich sprang Elvira auf, griff in ihre Handtasche warf drei Kondome auf den nächstgelegenen Tisch, und rief: „Ich brauche einen Fick! Jetzt! Sofort!" Sie öffnete die Packung eines vierten Kondoms, nahm es in den Mund, ging wieder vor dem Kellner in die Hocke und streifte es ihm mit dem Mund über. Das sah sehr professionell aus. Der Kellner schaute sie nur ungläubig an und rührte sich nicht.
    
    Elvira legte sich auf den Tisch, winkelte die Beine an und zog mit den Händen ihre Kniekehlen neben die Brüste. „Los, fick mich endlich!", rief sie dem Kellner zu. Der ließ sich das nicht zweimal sagen und schob seinen harten Schwanz in ihre weit geöffnete, nass glänzende Vagina. „Los, gib's mir!", rief Elvira, und der Kellner begann sie mit tiefen Stößen hart zu ...
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