1. Das Geburtstagsgeschenk 03


    Datum: 26.12.2024, Kategorien: Betagt,

    ... rammeln. „Ja...Ja....schneller....härter... ja..... jaaaaaaaahhhh!", schrie sie kurz danach ihren Orgasmus heraus. Der Kellner stoppte seine Bewegungen einen kurzen Augenblick, machte dann aber in unvermindertem Tempo weiter.
    
    Der Anblick war zu geil: Die vor Geilheit völlig weggetretene Elvira auf dem Tisch mit immer noch hochgezogenen, schwarz bestrumpften Beinen mit der roten Naht und der roten Spitze, die Füße mit den knallroten Stilettos und den mörderischen Absätzen über ihren Schultern, der Unterleib völlig entblößt, ihre Titten inzwischen frei im Rhythmus seiner Stöße schwingend und der Kellner an der Tischkante, der sie wie mit einem Dampfhammer durchzog.
    
    Ein Griff unter das Kleid meiner Ehefrau in die Nässe zwischen ihren Beinen zeigte mir, dass die Szene sie ebenso anregte wie mich. Ich führte sie an den Tisch und sie legte sich wie selbstverständlich neben Elvira. Ich legte mir ihre Beine auf die Schultern und führte meinen inzwischen knallharten Schwanz ein. Ihre Vagina empfing mich nass, willig und heiß. Auch ich begann zu stoßen und automatisch glichen wir, der Kellner und ich, unseren Rhythmus an. Meine Frau quittierte jeden meiner Stöße mit einem kurzen Stöhnen. Elvira schien das noch mehr zu beflügeln. Sie schrie ihren zweiten Orgasmus heraus und kurz darauf einen dritten.
    
    „Luigi, was ist denn los?" Ich wandte mich der Stimme zu und sah den Koch, glatzköpfig, muskulös, mindestens 1,90 m groß und über 100 kg schwer, in schwarzem Kasack und ...
    ... schwarzweiß karierter Hose aus der Küche kommen.
    
    Ich stoppte meine Bewegungen, sehr zum Unwillen meiner Frau. Sie hatte nichts vom Koch mitbekommen. Der Kellner ließ sich nicht stören und rammte seinen Schwanz in unvermindertem Tempo kräftig weiter in Elviras Fotze. Nach drei weiteren Stößen spritzte er unter einem lautem Brunftschrei ins Kondom ab.
    
    Auch ich fing wieder an, in meine Frau zu stoßen.
    
    Der Koch hatte die Lage mit einem Blick erfasst, zog seine Hose aus, griff sich ein Kondom, schob seinen Kollegen zur Seite und seinen Schwanz ohne viel Federlesens in Elviras Möse.
    
    Wieder nahmen wir die beiden Frauen zu zweit im selben Rhythmus, jetzt aber in anderer Besetzung. Der Koch schien Elvira noch kräftiger zu bearbeiten als der Kellner. Er ächzte und stöhnte dabei. Elvira schien es in vollen Zügen zu genießen und hechelte ihrem nächsten Orgasmus entgegen. Plötzlich sah ich den Kellner neben uns stehen, genau genommen neben dem Kopf meiner Gattin, ohne Hosen mit halb erigiertem Schwanz, den er an ihre Lippen führte. Sie schnappte ihn mit den Lippen und nahm seine Eichel in den Mund. Während ich unablässig weiter zustieß, umfasste sie seinen Penis mit der Hand, behielt aber die Eichel im Mund. Was sie mit Zunge und Lippen anstellte, während sie die Faust um seinen Schaft geschlossen hielt, musste eine enorme Wirkung haben, denn er wurde sehr schnell wieder völlig steif. Dieser Anblick und der Schrei, mit dem Elvira ihren nächsten Orgasmus quittierte, hoben mich über die ...
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