Kurz & Bündig 20
Datum: 02.03.2025,
Kategorien:
Selbstbefriedigung / Spielzeug
... Keine Ahnung, ob Mark auf mich steht. Immerhin bin ich seine Schwester, daher verboten sich sündige Gedanken von vornherein. Allerdings konfrontierte ich ihn regelmäßig mit nackter Haut, also würde es mich nicht wundern, wenn ihn das nervös machte. Ich zog mich an. BH, knappes Oberteil, dazu einen Minirock. Auf das Höschen verzichtete ich. Nur an besonderen Tagen trage ich Unterwäsche. Warum? Weil es mich tierisch geil macht, unten ohne umherzulaufen. Außerdem ist es praktisch, wenn man seine Hand unter den Rock schieben und sich auf die Schnelle streicheln möchte.
Im Schulbus saß ich in der letzten Reihe. Der Bus war halb voll mit verschlafenen Schülern und Berufspendlern. Links neben mir hockte ein Typ, der Musik hörte und die Augen geschlossen hielt. Ich drehte meinen Körper von ihm weg und führte meine Hand in den Schoß. Ab unter den Rock und dann schön den Mittelfinger auf meine Pussy legen. Das kam gut und machte mich an. In der Schule angekommen, suchte ich den Klassenraum auf. Ich ziehe nicht gerade die Blicke meiner Mitschüler auf mich. Ich würde mich als unscheinbar bezeichnen. Meine Kurzhaarfrisur ist nicht modern, mit meiner breit umrandeten Brille wirke ich nerdig. Trotz des Minirocks starrten mir meine Mitschüler nicht gerade hinterher. Ob es an den dürftigen Brüsten unter meinem Top liegt? Ja, ich habe eher kleine Brüste. Eigentlich kein Problem für mich, ich mag es nicht so wuchtig. Und doch hätte der liebe Gott das ein oder andere Gramm mehr an mich ...
... verteilen können.
Während des Unterrichts wagte ich einmal, meine Hand unter den Rock zu schieben. Zu viele Augen um mich herum, und ich wollte ja keinen Skandal auslösen. Hinterher müssten noch meine Eltern zum Rapport beim Direktor antreten, weil ihre Tochter im Unterricht ihr Pfläumchen bespielt hatte. Also wartete ich bis zur Pause und eilte zur Mädchentoilette. Dort verschanzte ich mich in einer Kabine und setzte mich auf den geschlossenen Deckel. Ich lüftete mein Röckchen und spielte an mir. OK, das Ambiente war nicht prickelnd, aber ich genoss mit geschlossenen Augen und stellte mir schöne Dinge vor, während ich an meinen Schamlippen zupfte und meinen Kitzler dezent reizte. Die Pause war zu kurz und ich kehrte in den Klassenraum zurück. Ich war geil. Liebend gerne hätte ich weiter gemacht, doch das ging leider nicht. Ich hielt 45 Minuten durch und suchte erneut die sanitären Einrichtungen auf. Eine Lehrerin hatte mich allen Ernstes einmal gefragt, ob ich mir die Blase erkältet hätte, weil ich so häufig zur Toilette müsste. Ich habe ihre Vermutung dann bestätigt. Ich konnte ihr ja schlecht verraten, dass ich auf dem Klo an meiner nassen Muschi spiele.
Bestimmt hätten andere Frauen der Versuchung widerstanden und sich ihrer aufgestauten Erregung geschlagen gegeben. Ich aber nicht. Ich war zwar tierisch geil, doch ich musste mich nicht bis zur Erlösung fingern. Meine Geilheit kann ich über Stunden hinweg kultivieren und sie immer weiter steigern, bis der richtige Moment ...