1. Kurz & Bündig 20


    Datum: 02.03.2025, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug

    ... kommt und ich meine aufgestaute Lust in einem Moment aus mir herausschreien darf. Aber der Tag war noch lang und ich vertrieb mir den restlichen Vormittag mit dem gelegentlichen Zuhören im Unterricht und mit der Vorstellung, mit welchem meiner Mitschüler ich es treiben würde. Gerne auch mit einer Mitschülerin. Ich bin flexibel. Zwar bin ich absolut unberührt, wenn man mal von meinen Fingern absieht, aber wer mich irgendwann einmal entjungfern würde, da hatte ich mich noch nicht festgelegt.
    
    Auf der Rückfahrt war der Bus so rappelvoll, dass sich für mich keine Gelegenheit ergab, an mir zu spielen. Kaum zu Hause angekommen, begab ich mich ins Badezimmer und pinkelte. Dieses Mal in die Toilette, und da ich schon einmal da war, blieb ich sitzen und streichelte meine Pussy.
    
    „Bist du bald fertig?", fragte mein Vater jenseits der Tür.
    
    Ich rollte mit den Augen und unterbrach schweren Herzens meine Intimmassage. „Einen Moment."
    
    Ich spülte, wusch mir die Hände und öffnete die Tür.
    
    „Es gehört ganz dir."
    
    „Danke."
    
    Mein Vater zog die Tür hinter sich zu und ich setzte ein schelmisches Lächeln auf. Wenn Papa wüsste, womit ich mich gerade beschäftigt habe. Da noch Zeit bis zum Mittagessen blieb, zog ich mich auf mein Zimmer zurück. Ich zog mich nicht um und legte mich aufs Bett. Während ich an die Decke starrte, setzten meine Finger die lustvolle Reise an meinem Schmuckkästchen fort. Ja, ich würde ganz gewiss spätestens heute Abend einen explosiven Orgasmus ...
    ... davontragen.
    
    Der ein oder andere Skeptiker mag nun denken, dass das bei mir zwanghaft ist, dass ich einen Arzt aufsuchen sollte, weil das Spielen an meiner Pussy obsessiv geworden ist. Nein, das glaube ich nicht. Ich kann jederzeit aufhören. Es gibt Tage im Monat, da macht es keinen Spaß, die Finger in die Muschi zu schieben. Thema „rote Phase" und so. Dann mache ich es einfach nicht. Aber wenn ich Zeit und Lust habe, ich schaute auf die Uhr, es waren noch fünf Minuten bis zum Mittagessen, was sprach dagegen, mir Gutes zu tun? Als meine Mutter nach mir rief, ließ ich von mir ab. Ich war schon wieder tierisch scharf und plante bei Tisch ein riskantes Spielchen anzuvisieren.
    
    Mama legt Wert darauf, dass wir als Familie zusammen essen. Wenigstens mittags. Ich finde das nicht schlecht, denn wir haben so zumindest die Gelegenheit, uns miteinander zu unterhalten. Ich saß am Küchentisch, mit dem Fenster im Rücken. Mein Bruder Mark saß mir gegenüber, Papa hatte links von mir Platz genommen. Meine Mutter stellte eine Schüssel mit Kartoffeln auf den Tisch und setzte sich. Mir schmeckte es und ich schaufelte das Essen mit der Gabel in der rechten Hand in meinem Mund. Wo sich die andere Hand befand, dürfte keine Überraschung darstellen. Auch jetzt trug ich kein Höschen, und so gelangte ich spielend leicht unter meinen Rock und an mein Döschen. Niemand am Tisch wusste, dass ich mich zärtlich berührte, und das fand ich wahnsinnig aufregend.
    
    Immer wieder zupfte ich an meinen Schamlippen, ...
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