1. Kurz & Bündig 20


    Datum: 02.03.2025, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug

    ... streichelte über meine Spalte. Hin und wieder wagte ich, einen Finger über den Kitzler gleiten zu lassen. Mehr als einmal musste ich mir auf die Unterlippe beißen, um nicht aufzustöhnen. Meine Leute waren so sehr mit dem Essen beschäftigt, dass sie nicht mitbekamen, wie ich vor Lust das Gesicht verzog. Als der Nachtisch auf den Tisch kam, fehlte bei mir nicht mehr viel bis zum erlösenden Augenblick. Ich wagte nicht, mich weiter zu bedienen, denn wenn ich kam, konnte ich mich nicht bremsen. Daher zog ich es vor, den Pudding zu genießen und meiner Muschi eine Pause zu gönnen.
    
    Nachdem wir uns erhoben hatten, eilte ich auf mein Zimmer und warf mich auf das Bett. Dort lag ich breitbeinig und rieb mit beiden Händen an meiner bedürftigen Pussy. Ich beugte mich über den Rand des Betts und öffnete die Nachttischschublade. Mit einem Vibrator in der Hand kehrte ich in die Rücklage zurück und drückte mir das Spielzeug der Länge nach an meine Schamlippen. Irgendwann würde ich mir das Teil tief reinschieben, aber ich hatte mir vorgenommen, mich auf klassische Weise entjungfern zu lassen, daher musste das warten. Ich wählte die mittlere der zur Verfügung stehenden Stufen, schaltete aber bald auf die stärkste Stufe hoch. Das geile Kribbeln im Schoß ließ mich frohlocken und stetig vor mich hin stöhnen.
    
    „Lena?"
    
    Die Stimme meiner Mutter riss mich aus meiner Ekstase. Ich zog den Luststab zurück und schaltete ihn aus. Eilig schob ich den Rock in eine anständige Position und bat meine ...
    ... Mutter herein. Sie blieb im Türrahmen stehen und musterte mich. Ob sie etwas sagen würde, wenn sie wüsste, dass mein Freudenspender unter dem Kopfkissen lag? Jederzeit bereit, mich wieder intensiv zu verwöhnen?
    
    „Was gibt es denn?"
    
    „Wir möchten nachher ins Kino. Hast du Lust mitzukommen?"
    
    „Welcher Film denn?"
    
    „Wissen wir noch nicht", erwiderte meine Mutter. „Irgendeine Komödie vielleicht?"
    
    „Hört sich gut an. Ich komme mit."
    
    Wer jetzt glaubt, ich verbringe gerne Zeit mit meiner Familie, den muss ich enttäuschen. Klar mag ich meine Eltern und meinen Bruder, doch es genügt mir, wenn sie mir zu Hause auf die Nerven gehen. Ich begleite sie aber gerne ins Kino, weil sich dort für mich die ideale Gelegenheit ergibt, mich unter wildfremden Leuten zu reizen. In der Dunkelheit sitzen und mir zwischen den Beinen angenehme Gefühle bereiten, während neben mir jemand sitzt, der keine Ahnung hat. Das macht mich an. Eine halbe Stunde später saß ich auf der Rücksitzbank neben meinem Bruder. Mein Vater fuhr, meine Mutter checkte mit dem Handy das Filmangebot. Ich konnte mich nicht zurückhalten und schob meine Hand unter den Rock. Mit einer dünnen Jacke, die ich auf meinem Schoß drapiert habe, kaschierte ich mein sündiges Spiel.
    
    Die Fahrt zum Kino dauerte nicht lange und so konnte ich mich ein wenig aufgeilen. Als ich ausstieg, spürte ich, wie mein Lustsaft an den Schenkelinnenseiten klebte. Ich freute mich auf einen phänomenal geilen Orgasmus, den ich spätestens heute Abend im ...
«1...345...»