1. Kurz & Bündig 20


    Datum: 02.03.2025, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug

    ... Bett genießen würde. Der Kinobesuch würde ein weiterer Schritt dahin darstellen, dessen war ich mir sicher. Es wurde eine Komödie mit Jennifer Aniston. Mir war es recht, ich war ja nicht wegen des Filmgenusses mitgekommen. Ich saß neben meinem Bruder. Meine Eltern hatten neben ihm in einem Pärchensessel Platz genommen. Der Sitz neben mir blieb frei. Schade eigentlich. Kaum war das Licht ausgegangen, legte ich meine Jacke über den Schoß und suchte mir einen Weg unter den Rock.
    
    Bereits bei der Werbung spielte ich an mir. Bei den Teasern für weitere Filme massierte ich mir gekonnt den Kitzler. Zum Glück herrschte eine ausgezeichnete und laute Akustik im Kinosaal, sodass gelegentliche Seufzer aus meiner Kehle untergingen. Als der Hauptfilm begann, war ich so geil, dass ich kommen wollte. Sehr zum Unverständnis meiner Eltern erhob ich mich und entschuldigte mich zur Toilette.
    
    „Konntest du das nicht vorher erledigen?", raunte mein Vater mir zu.
    
    Ich schüttelte den Kopf und zwängte mich durch die Reihen. Ich eilte zur Damentoilette und schloss mich in der hintersten Kabine ein. Niemand außer mir war anwesend und so setzte ich mich auf den geschlossenen Toilettendeckel und lüftete mein Röckchen. Aus der Jacke hatte ich mir zuvor den Vibrator entnommen, den ich zum Einsatz brachte. Vielleicht traue ich mich irgendwann, ihn im Kinosaal zu benutzen, aber hier auf dem Klo erschien es mir weniger riskant zu sein.
    
    Jetzt saß ich breitbeinig auf dem Sitz und drückte mir den ...
    ... Luststab mit höchster Vibrationsstufe auf meine Pussy. Ich genoss die Reize mit geschlossenen Augen und bereitete mich auf den erlösenden Augenblick vor. Da hörte ich, wie die Tür geöffnet wurde. Ich schaltete den Freudenspender flink aus und wartete ab. Jemand betrat die Kabine neben mir und kurz darauf nahm jemand auf der Toilette Platz. Ich traute mich nicht, den Vibrator zu benutzen, daher spielte ich mit den Fingern an mir, um meine Ekstase hochzuhalten. Ich hörte es Plätschern, dann entfloh der Dame neben mir ein laues Lüftchen. Ich grinste in mich hinein, während ich meinen Kitzler malträtierte. Jetzt zog sie sich wieder an, spülte und verließ die Kabine. Ich wartete ab, bis sich die Tür hinter ihr schloss, dann erhob ich mich und richtete meine Kleidung.
    
    Ich hatte beschlossen, es doch nicht auf der Kinotoilette zu vollenden, und kehrte in den Kinosaal zurück. Mein Bruder flüsterte mir zu, was ich verpasst hatte, ohne zu wissen, dass ich längst wieder meine Finger an der Muschi hatte. Inzwischen hatte sich meine Erregung zumindest so weit beruhigt, dass ich nicht in den nächsten Minuten kommen würde, und so beschloss ich, mich immer wieder dezent zu berühren, aber nicht zu stark zu reizen. Als der Abspann des Films lief, war ich klatschnass und guter Stimmung.
    
    „Wollen wir noch etwas essen gehen?", schlug meine Mutter vor, zu dem wir nicht Nein sagten. Auf dem Weg zum Restaurant blieb ich abstinent, was gut war, um ein wenig runterzukommen. Am Tisch saß ich neben meiner ...
«12...4567»