1. Schöne Zeiten 10: Maja und Schluss


    Datum: 03.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... der Erwärmung des Oberschenkels, vor allem an der Innenseite, was eine leichte Änderung der Tonhöhe bei Maja zur Folge hatte.
    
    Als ich kurz wie zufällig ihre Scham berührte, um auf die andere Seite zu wechseln, atmete sie einmal tief ein und ich meinte, eine gewisse Feuchtigkeit zu spüren. Den anderen Oberschenkel behandelte ich gleichberechtigt, wechselte nochmal die Seite und flüsterte dann meiner Patientin zu: „Bitte einmal umdrehen". Ohne Widerrede wendete sich Maja, ich zog wieder ihre Oberschenkel etwas auseinander und begann die intensive Behandlung der Leistengegend und des Bereichs dazwischen.
    
    Maja war blond, naturblond und hatte keinerlei Umgestaltungen ihrer Schambehaarung vorgenommen. Doch lediglich ein leichter heller Flaum wuselte um die Klit, brachte meiner Hand keinen Widerstand entgegen, störte in keiner Weise, als ich meine Zunge einsetzte, um die Massage an der Stelle fortzusetzen. Ein kurzer Blick auf Meike bestätigte meine Vermutung, dass die Hand in ihrer Mitte nicht zur Dekoration dort lag. Sie hatte sich die Leinenhose, die sie bis gerade noch getragen hatte, samt Slip heruntergezogen und bearbeitete ihre Knospe mit wilder Entschlossenheit.
    
    Sie hatte es so gewollt. Ich tauchte also in mir bis dahin unbekannte Tiefen, öffnet mit der Zunge den Spalt und sog Majas Duft ein. Schmeckte sie, rubbelte das Köpfchen, erzeugte Laute des Wohlbehagens. Dann war ich es leid. Ich zog mir die Hosen herunter, Maja etwas ans Liegenende, nahm ihre Beine in die ...
    ... Höhe und stieß zu. Es juchzte am anderen Ende der Liege und auf Meikes Seite. Ein Blick aus den Augenwinkeln zeigte intensive Tätigkeiten zwischen den Schamlippen meiner Liebsten, die offensichtlich Gefallen an meiner Tätigkeit fand.
    
    Ich konzentrierte mich aber auf Maja, drückte vorsichtig ihre Klit, ihren Busen, soweit ich ihn erreichen konnte und erhöhte die Geschwindigkeit. Schließlich lief der Schauer durch sie, sie krallte sich an der Liege fest und ich ließ der Natur ebenfalls ihren Lauf. Kurz darauf ergoss ich mich in die Grotte, ließ mich auf den Busen sinken. Maja setzte sich etwas auf, nahm meine Kopf in die Hände und begann, mich heftig zu küssen. Wenn Fußpflege immer so enden sollte, fand ich einen Vierwochenrhythmus eindeutig zu lang.
    
    Meike hatte inzwischen auch eine gewisse Röte im Gesicht und anderen Körperteilen, war aber offensichtlich noch nicht am Ziel angekommen. Sie stand auf, küsste Maja und forderte sie auf, sich auf die Holz-Liege zu legen. Dort wurde sie in einen Bademantel eingemuckelt und Meike setzte sich auf die Massageliege. „Jetzt ich", sagte sie nur und lehnte sich zurück. Also trat ich heran, küsste sie, navigierte nach unten, über Busen und Bauchnabel. Dann kniete ich mich hin und kümmerte mich zuerst um das herrliche Pfläumchen, das sehr angenehm duftete und bereits weit geöffnet war. Also setzte ich Zunge, Nase, Lippen und die Hände ein, um alles zu begutachten, was bei Meike ausnehmend gut anzukommen schien.
    
    Dann hörte ich etwas ...
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