Schöne Zeiten 10: Maja und Schluss
Datum: 03.03.2025,
Kategorien:
Gruppensex
... wie „Ich will jetzt einen Schwanz", was ich gut verstehen konnte, war mein Helferlein doch wieder aufgestanden und begehrt mehr. Die hinterhältige Meike hatte natürlich gewusst, dass das zweite Mal bei mir nicht so flott gehen würde und genoss die ausgiebige Penetration meiner Lieblingshöhle. Schließlich wurde auch ich fertig und Meike quietschte etwas bei ihrem zweiten Orgasmus.
Maja hatte sich das alles, ohne einen Ton von sich zu geben interessiert angeschaut. Allerdings war sie unter dem Bademantel heftig zugange und hatte sich wohl auch noch die eine oder andere Freude bereitet. Ich setzte mich erst einmal in einen der Ruhesessel, um zu verschnaufen. Meike verschwand unter der Dusche, in die Maja ihr nach einer entsprechenden Aufforderung folgte. Es war eine reine Freude den beiden Hübschen zuzusehen und ich kraulte mir solange den Mittelpunkt und die Anhängsel. Während die Zwei dann ihre Körper mit diversen wohlriechenden Lotionen einrieben, dusche ich ebenfalls und setzte mich in einem Bademantel wieder hin.
Ich musste aber dann doch nochmal aufstehen, weil die Mädels meinten, auch Männer dürften gut riechen (als wäre das sonst nicht so..., also wirklich) und belohnten mich mit einer Einreibung der verschiedensten köstlichen Essenzen. Besonders ein Körperteil erfuhr besondere Aufmerksamkeit, wurde nochmal ausgiebig befühlt, dann abgeleckt, verschwand dann zuerst in einer höher gelegenen Höhle, anschließend wurde ich auf die Liege gedrückt und mein Speer ...
... versank nochmal dort, wo er am liebsten war. Von zwei Frauen gleichzeitig geritten zu werden kann sehr erfreulich sein, wenn eine der beiden sich auf das Gesicht setzt, aber auch zu temporärer Atemnot führen. Schließlich hatten sie ein Erbarmen und ließen von mir ab.
Nachdem wir dann nochmal geduscht und uns eingesalbt hatten, beschlossen wir, den anstrengenden sportlichen Teil des Abends bei Enrico abzuschließen. Ein kurzes Telefonat sicherte uns das Erkerchen, wo wir wie immer lecker aßen und irgendwann verschwanden wir dann nach Hause. Maja in ihrs, wir in meins. Als wir endlich zusammen lagen und noch leichte Zärtlichkeiten austauschten, nahm Meike mein Gesicht und schaute mich ernst an. „Ich freue mich so und bin im Moment unbeschreiblich glücklich. Aber wenn wir dich zu sehr überfahren haben und du noch etwas bedenken willst, kann ich das verstehen, mein Liebling."
„Du meinst, nachdem ich Maja kennengelernt habe? Aua". Der Hieb in die Seite war schon schmerzhaft. Berechtigt, ich geb's ja zu. „Du willst wirklich einen vierzigjährigen alten Sack und Dauerjunggesellen heiraten, dessen soziale Integration zumindest zweifelhaft ist? Der mit seiner Verwandtschaft rumvögelt und Dich zur multiplen Promiskuität verführt?".
„Solange ich mitvögeln darf, habe ich damit kein Problem".
„Hab ich mir gedacht. Lass mich nachdenken ....... OK, ich mach's. Und ich bin mindestens so glücklich wie Du. Und verwundert. Ich habe nur eine Bedingung".
„Und die wäre?"
„Du sagst mir ...