1. P2.05 - Jessica


    Datum: 24.03.2025, Kategorien: Gruppensex

    ... probierte vorsichtig. «Das Helle ist ganz feiner Lehm. An sich geschmacklos, aber doch ungeniessbar, weil es sich wie Sand auf den Zähnen anfühlt. Wie wenn jemand Salat nicht sauber gewaschen hat und noch etwas Erde daran klebt.»
    
    Dann kaute sie auf einem kleinen Stückchen herum, das sie aus der Tunke gefischt hatte. «Die dunklen Teile sind irgendwelche Pflanzenreste. Ein Teil davon dürften Nadeln von den umstehenden Pinien sein, aber es können auch Bruchstücke von Rinden und dergleichen sein. Sie enthalten viel Gerbsäure. Man könnte dieses Material höchstens dazu verwenden, Wein zu fälschen, älter schmecken zu lassen als er ist. Insgesamt ist diese Pfütze also keine Wasserquelle für die Küche, aber zum Spielen taugt sie allemal!»
    
    Wir hatten uns unterdessen um Nadine herum aufgestellt, um ihren Ausführungen zu lauschen. Nun griff sie mit beiden Händen in den Schlamm und begann, uns zu bewerfen. «Kommt und stoppt mich wenn Ihr Euch getraut!»
    
    Nun versuchten einige in den Tümpel zu steigen, versanken wie Nadine mit dem ersten Fuss und landeten auf dem Bauch oder auf allen vieren. Sie begannen dann von dort aus wo sie eben gestrandet waren, Nadine mit Schlamm zu bewerfen. Für einige war das zu weit, also suchten sie sich in der Nähe ein Ziel. Über kurz oder lang waren alle an der Schlammschlacht beteiligt und es dauerte nicht lange, bis die ersten erschöpft aus dem Tümpel krochen. Alle lachten und johlten vergnügt. Paul rief mir zu: «Kleine Kinder könnten nicht ...
    ... glücklicher sein!».
    
    Das allgemeine Geplantsche gab ihm sicher recht. Ich musste wieder an jene Hypothese denken: Mama hätte das sicher nicht gutgeheissen, vor allem nicht gleich nach der Kirche in Sonntagskleidern. Wir hatten zum Glück überhaupt keine Kleider an. Allerdings gab es hier auch keine Duschanlage und keine Handtücher, nur den kleinen Wasserfall. Das war mein nächstes Spielzeug.
    
    Ich stellte mich so hinter den Wasserfall, dass ich mit meinen Händen eine Art Schanze formen konnte. Dadurch wurde das Wasser abgelenkt und fiel nun nicht mehr praktisch senkrecht herunter sondern spritzte in hohem Bogen auf meine Brüder und Schwestern -- ja wir dachten in unserer Wohngemeinschaft schon ziemlich wie in einer Familie.
    
    Da die Distanz nicht gross war, erwischte ich hin und wieder auch jemanden, was einige veranlasste, von ihrem bisherigen Ziel zu lassen und zu mir zu rennen. Je nach Temperament und Laune der betreffenden Person konnten dann vier verschiedene Dinge passieren: Die einen begannen ebenfalls den Wasserfall umzulenken. Andere versuchten mich vom Wasserfall weg in den Tümpel zu ziehen, was aber keinem gelang. Dazu war der lehmige Untergrund viel zu schlüpfrig. Wir fielen hin und ich kam frei. Ich ging zum Wasserfall zurück und suchte mir das nächste Spritzopfer aus.
    
    Die dritte Möglichkeit kam nur für Männer in Frage: Sie stellten sich hinter mich, packten mich an den Brüsten und stiessen mir ihren Harten in die Muschi. Ich wurde dann gut durchgefickt, bis ich den ...