P2.05 - Jessica
Datum: 24.03.2025,
Kategorien:
Gruppensex
... nächsten Mann mit meinem improvisierten Wasserstrahl erreichte und auf die gleiche Idee brachte. Mein derzeitiger Stecher liess immer von mir ab, wenn ein Nachfolger eintraf. Die Männer teilten mich brüderlich.
Die vierte Möglichkeit hatte mit der Struktur des Untergrundes zu tun: Der kleine Wasserfall hatte eine Kuhle ausgespült. Ich stand also auf einer Kante, mit den Zehen in der Kuhle und mit den Fersen auf einem Lehmrand. Wenn mich nun ein Mann von hinten packte und sein Werkzeug in meine Muschi stiess, schob er mich dabei gelegentlich etwas nach vorne und ich verlor meinen Stand oder sogar mein gesamtes Gleichgewicht. Dann landeten wir in Form eines wirren Knäuels in der schlammigen Kuhle und wurden gründlich abgespritzt. Wenn das passierte, gab es regelmässig ein wildes Gejohle von den 'Schweinchen' um uns herum. Wir fielen dann gleich an Ort und Stelle übereinander her und fickten 'unter fliessendem Wasser' bis wir nicht mehr konnten.
Dabei konnte es nicht ausbleiben, dass ich einen schlammverschmierten Harten in die Muschi bekam. Zunächst erschrak ich. Das könnte unangenehm werden. Doch nein: Der feine Lehm war ein ganz passables Gleitmittel und die braunen Teile machten die Sache eher noch ein klein wenig reizvoller. Als jedoch Mike eine Hand voll Schlamm aus dem Tümpel mitbrachte und an meine Klitty strich, musste ich protestieren: «Das kratzt zu sehr!»
Einige der Männer fanden die Idee eines Schlamm-Ficks reizend und zogen eine total verschlammte Frau auf ...
... sich, während sie am Rande des Tümpels lagen -- Kopf und Schultern einigermassen im Trockenen, aber alle drei Beine im Sumpf. Dann taten es ihnen einige Frauen gleich und legten sich auf den Rand. Das wollte ich nun auch ausprobieren und legte mich zu ihnen. Ich zog meine Pussy auf, liess sie voll Schlamm laufen und forderte Jo, der gerade zur Hand war, einfach auf: «Knall ihn rein!»
Jo tat dies mit einigem Schwung. Der Schlamm spritzte nach allen Seiten. Ich fühlte mich wunderbar voll! Jo bewegte sich dann vorsichtig. Alles rundherum war voll Schlamm und der Pfahl in meiner Muschi fühlte sich heiss an. Die erhöhte Reibung sorgte für eine Stimulation wie ich sie sonst nicht kannte. Nur die Klitty hatte nach wie vor keine Freude an dem doch etwas groben Material. Sie fühlte sich rasch überreizt, aber wenn niemand drauf drückte, war es ok. Ich hielt Jo ein klein wenig auf Distanz und liess ihn machen.
Jo fickte mich dann etwas kräftiger und wir kamen rasch zu einem mehr oder weniger gleichzeitigen Höhepunkt. Jo wollte sich erheben, aber ich hielt ihn fest. Er liess sich dann genüsslich auf mich sinken und sagte: «Du hast recht. Das sollten wir noch etwas geniessen. Ich hätte nie gedacht, dass ein Schlammfick so geil ist.»
Dann wollten wir uns etwas säubern, was wir grob mit dem Wasserfall besorgten. Dann gingen wir zum Öl-Arena zurück, wo uns warmes Wasser, Seife, ja sogar Haarwaschmittel und Haarpflegemittel zur Verfügung standen. Anida liess grüssen, Anida sei Dank, ...