1. Nachtwache Teil 2


    Datum: 27.03.2025, Kategorien: Hardcore,

    ... Sache, aber wie sagte unser Arzt, der Krebs war heilbar und erst im Anfangsstadium, also keine allzu große Sache. Aber als Frau Dellas dann an einem Abend Besuch von Ihrer Freundin bekam geschah wohl etwas sehr schlimmes.
    
    Ich sah die Frau auf meiner Station und sie fragte mich sehr nett und höflich, ob sie nochmal kurz zu ihrer Freundin aufs Zimmer dürfte. Eigentlich ja nicht, da die Besuchszeit vorbei war, aber ich ging vor und da Frau Dellas noch wach war, und mir sagte es sei kein Problem, hatte ich das auch nicht und ließ sie rein.
    
    Nach wenigen Minuten jedoch kam sie unter Tränen aus dem Zimmer heraus und ging schnellen Schritten in Richtung Fahrstühle. Ich war sofort bei unserer Patientin und fragte was los sei.
    
    Sie hat ihrer guten Freundin erzählt was sie hat und das es heilbar ist und gar nicht so schlimm, aber irgendwie hat sie nur Krebs verstanden und ist dabei in Tränen ausgebrochen. Sie würde jetzt ihre Freundin verlieren und alles wäre so schlimm.
    
    Da abends nur ein Fahrstuhl lief, versprach ich noch schnell hinterher zu gehen, vielleicht konnte ich sie ja davon überzeugen nochmal wieder zu kommen. Meine Kollegin machte solange auf der Station weiter und ich beeilte mich.
    
    Unten angekommen, sprach sie gerade mit Paul, unserem Spezi von der Nachtschicht der führte sie in eines unserer Nebenzimmer vorne für Gäste die gerne alleine mit jemandem sprechen wollten. Ich folgte den beiden und da sie die Tür nicht geschlossen hatten konnte ich hören was sie ...
    ... sagten.
    
    In Tränen kamen die Worte von ihr: „Meine Freundin wird sterben. Da kann man nicht mehr viel sagen. Und sowas sagt die mir jetzt, ich bin fertig.“ Ich sah ihr an, dass sie das wirklich war. Sie musste bereits mehr als bitterlich geweint haben und tat dies noch immer.
    
    Paul hatte einige Taschentücher dabei und gab ihr eines. „Ich hab die Akte gesehen, das ist heilbar. Einige Behandlungen und alles kann wieder weg sein.“ Er hielt sie dabei leicht im Arm.
    
    „Ach, gar nichts ist.“ Ihre Tränen nahmen zu. „Meine Freundin wird sterben.“ Wie leid mir die Frau tat, aber ich wollte da nicht jetzt auch noch reinplatzen.
    
    Und mein Kollege hatte das ganze fest im Griff. Er hatte eine ruhige Stimme und blieb auch ganz ruhig als er sie in den Arm nahm und drückte. Manchmal brauchte das eine Frau einfach und er machte das genau richtig so.
    
    Nicht mehr lange und ich konnte Sie vielleicht fragen, ob sie doch noch mal nach oben mitkommen würde. Aber was machte der Paul denn da. Küsste er die Frau etwa im Nacken. Ja, genau das machte er.
    
    Er nahm ihre Schulterlangen braunen Haare zur Seite und küsste sie jetzt deutlich sichtbar für mich im Nacken. Sie schluckste noch, ließ ihn aber gewähren. Dann machte er langsam ihre Jacke auf und zog ihr diese aus. Sehr langsam und immer noch küsste er sie ganz vorsichtig.
    
    Auch hier keine Gegenwehr. Er griff ihr jetzt deutlich an den Arsch und drückte sie an sie. Dann versuchte er einen Kuss und auch diese Nahm sie hin. Es war zwar nur ...
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