1. Quarantäne in Kapstadt 04


    Datum: 13.05.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... es ein Zeichen meiner eigenen sexuellen Vernachlässigung war. Seitdem ist mein..." Beatrice stutzt und schaut mir tief in die Augen. „...Fötzchen stets blank. Und immer, wenn ich mich rasiere, denke ich daran, wie dies ein Zeichen meiner Bereitschaft ist. Ich fühle mich sehr gut dabei, ich fühle mich begehrt. Es versüßt mir immer den Augenblick, auch wenn das Rasieren an sich keinen Spaß macht."
    
    Ich bin gerührt und stolz.
    
    „Ach ja?", ist Marie erstaunt. „Du hast vor ein paar Jahren noch gelästert, warum ich blank wäre, und ich aussehen würde wie ein Teenie. Und jetzt?"
    
    Sie lacht herzhaft, aber liebevoll, und streicht über Beatrices Pflaume: „Ich find es übrigens sehr sexy!"
    
    „Ich auch", schließe ich mich an und halte meine Weinflasche hoch, damit wir auf das blanke Fötzchen von Beatrice trinken.
    
    Es folgt ein unzusammenhängendes Gespräch über alles und nichts, das ich abrupt stoppe, indem ich eine Platte auflege. Die Disco-Musik lässt die beiden nicht stillsitzen.
    
    Die Show, die sie abliefern, ist selbst im Hintergrund der Ereignisse der letzten Tage herausragend. Ich glaube, diese zwei nackten Frauen zeigen, wie Frauen wirklich tanzen würden, wenn sie befreit wären von allen Hemmungen -- von ihren inneren Hemmungen wie Scham, Angst und Schuldgefühl und von den äußeren Hemmungen wie Kleidung. Denn sie schämen sich nicht für ihren Körper, es ist ja eh alles zu sehen und die anderen haben Gefallen daran. Daher haben sie auch keine Schuldgefühle, sie lassen es ...
    ... krachen, sie verhalten sich wie Schlampen, weil es ihnen guttut. Sie haben keine Angst mehr, denn sie haben schon so viel durchgemacht, dass sie den Dingen lässig entgegenblicken.
    
    Wovon Männer träumen, was sie alles mit einer Frau beim Tanzen machen könnten, das alles machen sie tatsächlich. Umarmen von hinten, Streicheln der Brüste, Liebkosen der Nippel. Ein gewagter Griff zwischen die Beine und das Versenken eines Fingers in der feuchten Höhle. Küssen, Grabschen, Lecken -- harmonisch auf mittelschnelle Rhythmen.
    
    Ich komme aus dem Staunen nicht heraus und halte mich an meiner Weinflasche fest. Klar, ich könnte mitmachen, aber es hat nicht den Anschein, als ob sie mich vermissen würden. Außerdem gebe ich ihnen immer wieder Freiräume für ihre weibliche Sexualität, es wäre plump, ständig dazwischen funken zu wollen. Nach einiger Zeit merken sie ja von selbst, dass ein Schwanz guttun würde. Dann bin ich sofort zur Stelle!
    
    Sie werden schnell müde und lassen sich auf das Sofa fallen, dass zwischenzeitlich herausgezogen wurde, und somit genug Platz für allerlei Aktionen bietet. Ich gehe näher heran und betrachte sie genau. Ein Hauch von alkoholgetränktem, sexualisiertem Wahnsinn legt sich auf die beiden. Zu erkennen ist dies an ihrer tieferen Tonlage, der plumperen Artikulation, dem ständigen Grinsen und Fummeln. Sie tratschen dabei, die Themen werden allerdings von Minute zu Minute unzusammenhängender.
    
    "Ich will knutschen!", fordert Marie.
    
    Beatrice nähert sich schon, um ...
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