1. Das Schwein


    Datum: 31.07.2025, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Sie stand vor der Tür und zögerte, hineinzugehen. „Die Frauentoilette ist dort drüben", meinte ich und zeigte nach links. Sie nickte und als ich hineinging, folgte sie mir, stellte sich vor die rechte Kabinentür und wartete. Wir waren allein, also schob ich sie einfach in die Kabine, schubste sie auf die Kloschüssel und schloss die Tür. Sie war verdattert, überrascht, wütend, alles auf einmal.
    
    Ich legte meinen Zeigefinger auf die Lippen, bevor sie etwas sagen konnte oder schreien würde. Ah, jetzt fällt mir ihr Vorname wieder ein: Beata, die Glückliche. Ihre Eltern waren aus Polen und sie hatte Karriere gemacht, die Einzige, die Abitur und Studium und sich dann einen guten Job angeln konnte. Wie allgemein überliefert, war sie als Kind polnischer Eltern schön. Sie hatte lange Beine, eine wallende blonde Mähne, ihre Garderobe war ausgesucht, schlicht, aber teuer. Ich möchte nicht wissen, was BH und Slip im Mülleimer gekostet haben.
    
    Sie schaute mich finster an. „Was soll das? Was wollen Sie von mir?" fragte sie wütend. Ich beschwichtigte ihre Aufregung und zählte nüchtern ihre Vergehen auf, summierte dann eine fiktive Gefängnisstrafe, die auf plus fünf Jahren lautete und dass ich ihr eventuell entgegenkommen könnte. Sie ahnte Schlimmes, aber sicherlich nicht das, was ich alles mit ihr vor hatte. „Zieh dich aus!" herrschte ich sie an, sie zögerte wegen des rüden Tonfalls, fing dann aber an, ihre Bluse aufzuknöpfen, hielt sie aber, als sie beim letzten Knopf war, noch mit ...
    ... den Händen zusammen.
    
    Ich griff ihre Handgelenke und zog sie mit einem Ruck auseinander. Ihre Bluse riss und zeigte mir ein paar Titten, die ich so nur auf Pornoseiten zu sehen bekam. Halbe Honigmelonen, ohne Schwerkraft mit Nippeln, die, ob durch Erregung oder durch Kälte steif und groß wurden. Ich schob ihre Hände nach unten und riss ihr die Bluse runter. „Weiter", befahl ich. Sie gehorchte und nestelte an ihrer Hose, zog sie nach unten und stieg mit einem Seitenschritt aus dem Stoff, der sich zu ihren Füßen befand.
    
    Sie hatte sich einigermaßen gefangen und versuchte zu verhandeln: „Ich kann dir einen runterholen", schlug sie vor und als ich nicht reagierte: „Ich blas dir einen, ich kann das sehr gut." Sie pries sich an, während ich ihre gut rasierte Fotze untersuchte, einen Finger in sie einführte und vor mich hin summte. „O.K., aber nicht hier drin. Vorne am Waschbecken", schlug ich vor , um zu sehen, wo ihre Schmerzgrenze war. Da war sie jedenfalls nicht. Sie öffnete die Tür, ging, nackt, wie sie war zu einem Waschbecken und warte doch auf mich.
    
    Ich zog den Reißverschluss meiner Hose auf und stellte mich vor sie. Als sie es schnallte, griff sie mit einer Hand in den Hosenschlitz, holte meinen Steifen heraus, und roch kurz und nahm ihn dann in den Mund. Sie gab sich Mühe und versuchte sich zu beeilen, um mich zum Abspritzen zu bringen, bevor jemand hereinkäme. Sie hatte ihre Hand um meinen Schwanz gelegt, damit ich nicht so tief in ihren Rachen stossen konnte. Mit ...
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