1. Mein Harem 04


    Datum: 01.08.2025, Kategorien: BDSM

    Mein Harem -- Teil 4 - Subira
    
    Als ich um 17 Uhr entspannt und ausgeruht in das Arbeitszimmer des Emirs trat, erwartete mich dort Sholeh. Sie verneigte sich.
    
    „Der Emir bedauert sehr, Sajid, aber er musste wegen wichtiger Staatsgeschäfte den Palast verlassen. Er hat mich gebeten, Ihnen Subira vorzustellen. Darf ich Sie bitten, mir noch einmal in die Häuser der Erziehung zu folgen."
    
    Ich nickte und folgte ihr.
    
    Dieses Mal gingen wir durch Gänge, die ich noch nicht kannte, nachdem wir die Häuser betreten hatten. Als wir schließlich durch eine Tür traten, kamen wir in einen abgedunkelten Raum mit schummriger Beleuchtung. Das hatte einen Grund. Denn durch eine große Glaswand konnte man in eine hell erleuchtete Halle blicken, eine Sport- und Gymnastikhalle. Sholeh führte mich an die Glaswand heran, die von der anderen Seite her wohl verspiegelt war.
    
    Sie musste nichts sagen, denn fasziniert betrachtete ich das Bild, das sich mir bot. Auf einem Barren turnte eine junge Frau, eine Schwarze. Sie war vollkommen nackt.
    
    „Ist das Subira?" fragte ich erstaunt.
    
    „Jawohl, Sajid!"
    
    Die junge Frau war durchtrainiert auf eine Weise, die auf jahrelanges, vielleicht lebenslanges Training hinweist. Sie hatte kein Gramm Fett am Körper. Die Auf- und Abschwünge auf dem Barren, auf den sie sich mit ihren Armen stützte und die langen Beine und den ganzen Körper voller Kraft und Grazie herumwirbeln ließ, offenbarten mir unter ihrer schwarzen, glänzenden Haut ein Zusammenspiel klar ...
    ... definierter Muskelpartien, das mich sprachlos machte.
    
    „Sie ist Kunstturnerin" erklärte Sholeh.
    
    In etwa 4 Metern Entfernung sah ich Subira von hinten, auf die beiden Stangen des Barrens gestützt, und bewunderte ihren unglaublichen Körper. Den Körper einer Leistungssportlerin, der aber nicht aufgepumpt wirkte sondern sehr weiblich. Kraft, Körperbeherrschung, Eleganz und Schönheit dieses wunderschönen Körpers berührten mich. Ich hätte die Stränge ihrer Rückenmuskulatur gerne angefasst, als sie sich herumschwang.
    
    Manchmal sagt man, jemand könnte mit seinen Arschbacken Nüsse knacken. Dieser Frau traute ich das wirklich zu, als ich ihre Muskeln arbeiten sah und ihr herrliches Hinterteil.
    
    Jetzt wirbelte sie herum, so dass ich sie von vorne sehen konnte. Ein schönes Gesicht mit fein geschwungenen Brauen, breiten Wangenknochen, spitzem Kinn und sehr sinnlichen Lippen, das konzentriert und leicht entrückt aussah, aber nicht angestrengt. Die für eine Afrikanerin typische verbreiterte Nase passte wunderbar zu ihr. Sie trug einen kleinen, silbernen Nasenring in der Scheidewand der Nasenlöcher, der sehr erotisch wirkte bei ihrer schwarzen Haut und den ich sofort anfassen wollte.
    
    Ihre Titten waren sehr klein, fast gar nicht vorhanden. Aber mit einem großen Vorbau kann eine Kunstturnerin wohl auch nicht viel anfangen. Sie wirkten wie eine natürliche Verlängerung der Linien ihrer unglaublichen Bauch- und Brustmuskulatur. Auch ihre Nippel waren gepierct. Sie trug durch jede ...
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