1. Beste Freunde 20


    Datum: 11.08.2025, Kategorien: Transen

    Was zieht man als Schwanzmädchen bei einer Japson-Party an?
    
    Ich entschied mich für mein dunkelblaues Schulmädchen-Kostüm mit dunkelblauen Oberknee-Strümpfen. Dazu schwarze Lackschuhe. Wie die Mädchen es in Japan tragen.
    
    Beyonce bekam fast einen Herzinfarkt als ich ihr erklärte ich bräuchte lange, glatte, schwarze Haare. Also, die alten Extensions heraus, dafür meine Haare schwarz färben und neue längere, schwarze Haarverlängerungen einsetzen.
    
    Dezent geschminkt, aber mit großen, falschen Wimpern fuhr ich zuerst nach Vanida zur Fashion-Kontrolle. Sie überprüfte dann noch sämtliche Hygiene-Nachweise und wir fuhren dann in diesen Club.
    
    Besser gesagt, es war ein Hotel in dem bevorzugt asiatische Gäste abstiegen.
    
    Um in den Keller zu kommen musste man an einer asiatischen Empfangsdame vorbei, die dann überprüfte ob man auf der Gästeliste stand und alle aktuellen Hygiene-Nachweise.
    
    Die rief dann eine weitere asiatische Kollegin, die uns nach unten führte.
    
    Unten im Keller waren drei große Räume mit riesigen, runden Sitzgelegenheiten in der Mitte dann ein niedriger runder Tisch. Um auf die Plätze zu kommen musste man drei Stufen herunter gehen. Am Rand eine Karaoke-Anlage. Und jeder Raum hatte einen separaten Raum für Waschmöglichkeit. Die Räume waren untereinander geteilt, durch diese asiatischen Papierwände, sogar die Schiebetür war aus Bambus und Papier. Alles war sehr asiatisch eingerichtet.
    
    Vanida und ich wurden in das zweite Séparée gebracht. Dort ...
    ... warteten auch schon unsere sechs japanischen Kunden.
    
    Die mich in ihrer diskreten und höflichen Art doch sehr begutachteten.
    
    Klar, ich war ja die einzige Europäerin hier. Und dazu in meine Schuluniform.
    
    Dazu zwei asiatische Frauen, die auch eine käufliche Gästebegleitung machten.
    
    So erklärte Vanida es mir flüsternd.
    
    „Also, Nutten.": antwortete ich.
    
    Einer der Frauen erklärte dann Vanida, dass zwei Gästebegleitungen es nicht an der Empfangsdame vorbei geschafft hätten und wir vier es nun alleine richten müssten.
    
    So bewirteten wir erst einmal die Herren.
    
    Vanida ging sich kurz umziehen und kam ganz klassisch in einem Kimono wieder.
    
    Vanida erklärte dann den Männern auf Englisch, dass wir die zwei besonderen Frauen wären. Ein ~Aahh~ und ~Oohh~ war zu hören und die Männer unterhielten sich dann auf japanisch über uns.
    
    Aber man sah in ihren Gesichtern, dass sie neugierig und überrascht waren.
    
    Denn einer der Japaner sagte in einem sehr gebrochenem Deutsch, dass er noch nie so perfekte Schwanzmädchen gesehen hätte.
    
    Die zwei anderen Nutten, sah man ihre Verachtung für uns an.
    
    Aber wir machten unseren Service, schenkten ihnen reichlich Sake ein und flirteten mit ihnen.
    
    Dann sollten wir Servicepersonal Karaoke singen und nach jedem Lied musste man ein Kleidungsstück ausziehen.
    
    Und so stand ich nach einer Stunde nur noch in weißer Unterwäsche und Strümpfen da.
    
    In meinem Höschen konnte man genau die Konturen meines Riemens erkennen.
    
    Danach tanzten ...
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