1. Zeit der Not 03


    Datum: 14.08.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... bebenden Knien vom Bett meines Sohnes erhob.
    
    Erst danach wurde mir klar, daß ich mich bei offenem Fenster meiner Lust hingegeben hatte. Meine Schreie, sie mußten noch auf der Straße zu hören gewesen sein. Ein Blick nach draußen zeigte mir, daß sich im Nachbargarten nichts bewegte. Wenigstens dort hatte mich niemand gehört. Und wenn ein zufälliger Passant auf der Straße...? Das war mir sowas von gleichgültig!
    
    Nur, was tun? Was sollte ich tun? Wie reagieren?
    
    Klar war mir, daß Carsten erwarten würde, daß ich wegen meines Höschens unter seinem Kopfkissen Rechenschaft von ihm fordern würde. Daß ich es beim Bettenmachen zwangsläufig entdecken mußte, darüber gab es keinen Zweifel. Das mußte er wissen, dieses Risiko war er eingegangen.
    
    Fragte sich nur, hatte er lediglich vergessen, es wieder dorthin zurückzubringen, wo er es hergeholt hatte, oder wollte er mich auf diese Weise wissen lassen, daß er mich begehrte; hatte er es also mit Absicht unter seinem Kissen "vergessen"?
    
    Wie auch immer; er würde von mir eine Reaktion erwarten, die -entweder vorwurfsvoll formuliert, oder als aufreizende Bemerkung ausgesprochen- auf jeden Fall in der Frage bestand, was denn mein Höschen unter seinem Kopfkissen zu suchen habe, ein getragenes noch dazu.
    
    Für Carstens Reaktion auf einen entsprechenden Hinweis -wie auch immer er aussah- gab es zwei Möglichkeiten. Entweder würde Carsten sich in "dumme" Ausflüchte zu retten versuchen oder die "Flucht" nach vorn antreten und mir Dinge ...
    ... gestehen, die er mir möglicherweise nicht oder noch nicht gestehen wollte.
    
    Ehrlich gesagt hoffe ich auf letztere Reaktion und Carsten wird sich wundern, zu welchen Dingen seine Mutter seit neuestem bereit ist. Ich befürchte jedoch die erste Reaktion, bin nahezu sicher, daß Carsten sich in abenteuerliche Ausreden stürzen wird, sich zugleich aber in Grund und Boden schämt. Unter Umständen gar nicht einmal deswegen, weil er sich tatsächlich seines Tuns schämt, sondern einfach nur deshalb, weil er vor mir einen Teil seines "Gesichts" verloren hat.
    
    Und ich? Himmel zu welchen Auswüchsen ist der Mensch aus unerfüllter Sexualität heraus eigentlich noch fähig, wenn eine Mutter nicht einmal vor dem Gedanken zurückschreckt, sich ihrem Sohn hinzugeben, sondern sich -im Gegenteil- an dieser Vorstellung sogar noch erregt?
    
    Ich kam zu dem Schluß, alles in der Schwebe zu lassen, um erst einmal zu beobachten.
    
    Schnell, denn nun pressierte es, richtete ich Carstens Bett wieder so her, wie ich es vorgefunden hatte.
    
    Als ich sein Zimmer verließ, waren die Fenster wieder geschlossen. Nichts deutete daraufhin, daß ich sein Zimmer betreten hatte. Auch Sarahs Bett brachte ich wieder in einen ungemachten Zustand. Ich mußte den Kindern glaubhaft machen, daß ich ausgerechnet heute nicht dazu gekommen war die Betten zu machen. Nur so konnte ich hoffen, daß Carsten nicht über die Sache stolperte. Sarahs Bett gemacht und seines nicht? Nein, das ging nicht, das würde er merken.
    
    Wenn aber beide ...
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