1. Zeit der Not 03


    Datum: 14.08.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Betten nicht gemacht waren, konnte ich mit Fug und Recht und ohne, daß Carsten mir das Gegenteil "beweisen" konnte, behaupten -aus Zeitmangel oder was auch immer- nicht zum Bettenmachen gekommen zu sein.
    
    Und wenn ich keine Betten gemacht hatte, hatte ich ja nicht sehen können, daß..... logisch, oder?
    
    Schon als Carsten zusammen mit Sarah gut eine halbe Stunde später nach Hause kam, bemerkte ich, daß er von innerer Unruhe erfüllt war. Es war keine Schwierigkeit zu erraten, daß ihm das Mißgeschick mit dem unter seinem Kissen verborgenen Höschen seiner Mutter schwere Sorgen bereitete.
    
    Ich hatte aber noch weiter vorgebeugt. Das Mittagessen, sonst immer zubereitet, war noch nicht fertig.
    
    Als die beiden hereinstürmten tat ich entsetzt:
    
    "Was... ihr seid schon da....? Wie spät ist es denn.....? OOhhh... ihr müßt entschuldigen, da war so ein netter Film im Fernsehen.... und ja.... wundert Euch nicht.... Ich bin nicht mal dazu gekommen, Eure Betten zu machen...."
    
    Bei diesen Worten Carsten möglichst unauffällig von der Seite musternd, entging mir der erleichterte, tiefe Atemzug nicht, der seine Brust hob.
    
    "Noch einmal gutgegangen!" war in seinem Gesicht förmlich abzulesen!
    
    XVI
    
    Bericht Sarah
    
    Schon in der Schule, in den Pausen, die ich mich bemühe zumindest in der Nähe meines großen, geliebten Bruders zu verbringen, war mir aufgefallen, daß er zu still, zu schweigsam war. Irgendetwas bedrückte ihn. Eine Frau, die einen Mann liebt, fühlt so etwas.
    
    Da Cas ...
    ... aber offensichtlich nicht über sein Problem reden wollte, bedrängte ich ihn auch nicht. Ich sagte ihm nur, was ich dachte und daß er mit mir jederzeit über alles sprechen könne.
    
    Was ich immer hätte, hatte Cas reagiert. Nein, nicht wirklich ungehalten, aber doch so, daß ich nicht weiter versuchte ihn zum Sprechen zu bringen.
    
    Auch auf dem Nachhauseweg war Cas wenig redselig.
    
    Zu Hause verschwand Cas gleich in seinem Zimmer und kam erst wieder zum Vorschein, als Muttsch uns zum Essen rief.
    
    Auch mit Mutti war nicht viel los. Wollte sie sonst immer alles wissen, war es, als hätte sie für heute ein Schweigegelübde abgelegt. Ich ärgerte mich so, daß ich recht unwirsch reagierte:
    
    "Könntet ihr mich vielleicht auch mal zu Wort kommen lassen?"
    
    Aber selbst dieser Sarkasmus brachte keine Veränderung. Mußte wohl am Wetter liegen, machte ich mir keine Gedanken mehr. Wenn nicht, dann eben nicht.
    
    Morgens schon war ich mit Zahnschmerzen aufgewacht und Mutti hatte mich auf meine Bitte hin gleich beim Zahnarzt angemeldet.
    
    Kurz bevor ich losging hatte ich mir noch mal die Zähne geputzt und meine Reizwäsche in eine Plastiktüte gepackt. Wenn ich beim Zahnarzt fertig war, wollte ich nämlich hinüber zu Sandra und Lars. Lars liebt geile Wäsche, wie sein Vater auch. Und wir drei Frauen, Monika, Sandra und ich, wir stehen auch darauf. Es macht "unsere" Männer immer ganz schön an, wenn wir drei nichts weiter anhaben, als geile Wäsche. Nach meinem ersten Erlebnis mit den Schiffers ...
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