1. Zeit der Not 03


    Datum: 14.08.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... hatte ich eine ganze Stange Geld von meinem Sparbuch abgehoben und mir einige dieser schönen, seidigen und so erregend wirkenden Höschen, Strapse und BH's gekauft.
    
    Zu Hause trage ich immer noch die ganz normalen, stinklangweiligen Höschen und BH's. Nicht wegen Vati oder Cas, denen würde ich mich gern mal in meiner neuen Wäsche zeigen. Ich würde gern mal ausprobieren, ob ich sie dadurch erregen könnte. Aber ich trau' mich nicht, wegen Mutti. Denn das, was sie immer von ihren Sachen zum Trocknen aufhängt, das ist ja nun wirklich nicht "lobe den Herrn" und läßt, so denke ich, etwas von ihrer inneren Einstellung zur Körperlichkeit im allgemeinen und zum Sex im besonderen erkennen. Sinnlich, nein, Muttsch ist alles andere als sinnlich. Schade eigentlich, schade besonders für Papi. Warum? Nun, wenn eine Frau keine Sinnlichkeit empfinden kann, dann kann sie auch keine verschenken.
    
    Ich möchte wetten, daß es bei Paps und Mam immer ganz schnell geht. 'Rein, zappeln, spritzen, 'raus, umdrehen, schlafen. So stelle ich mir den Sex zwischen Vati und Mutti vor. Lange, geile Vorspiele sind ganz offensichtlich nicht Muttis Sache. Dazu wirkt sie einfach zu nüchtern und zu beherrscht. Ich denke, daß mein Dad ganz schön zu kurz kommt.
    
    Wie anders wirken da Monika und Michael. Moni strahlt einen unwahrscheinlichen Sex, eine sagenhafte Sinnlichkeit aus. Man kann förmlich riechen, fühlen, sehen, daß sie hält, was ihre Augen, was ihr Mund und was ihr Körper verspricht. Vati und Michael ...
    ... sind ungefähr gleichaltrig. Wenn ich die beiden so vergleiche, dann wirkt Michael um zehn Jahre jünger. Vati sieht immer so alt, so enttäuscht, so verkniffen und oft auch irgendwie bedrückt aus. Er zieht sich auch viel zu sehr zurück, so, als habe er überhaupt kein Interesse an Mutti. Manchmal, was heißt manchmal, meistens hockt er, wenn Mutti schon ins Bett gegangen ist, noch stundenlang vor seinem Computer und arbeitet irgendwas. Wenn er dann endlich selbst ins Bett findet, also ich glaube nicht, daß sich dann noch was zwischen ihm und Mutti abspielt.
    
    Ich bin sicher, daß Mutti zu prüde für meine schöne Wäsche ist und es wahrscheinlich gar nicht gern hätte, wenn ich sie immer trüge. Das ist auch der Grund dafür, daß ich meine Reizwäsche immer bei den Schiffers wasche. Ich traue mich nämlich auch nicht, das zu Hause zu tun und sie dort zum Trocknen aufzuhängen.
    
    Wenn ich sonst zu Sandra und Lars gehe, ziehe ich mich meistens kurz vorm Losgehen um. Bis jetzt ist Mutti noch nicht auf die Idee gekommen, mich in dieser Hinsicht zu kontrollieren.
    
    Da ich aber noch das Date beim Zahnarzt hatte und weil die Gefahr bestand, daß mein sehr kurzes Röckchen nach oben rutschte, wenn ich auf dem Behandlungstuhl lag und ich dem Doktor mehr von mir zeigte, als vielleicht gut für ihn war, hatte ich beschlossen, mich erst danach umzuziehen. Mein Weg zu meinen Freunden führt an der neuen öffentlichen Toilette vorbei. An einer von diesen neumodernen, die nach jedem Benutzer automatisch ...
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