Zeit der Not 03
Datum: 14.08.2025,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... gesäubert werden, in denen wegen der Behinderten, für die sie auch ausgelegt ist, viel Platz ist und in der es nicht unangenehm riecht, um das Wort stinken zu vermeiden.
Ich kam pünktlich beim Zahnarzt an und auch gleich dran.
Wenn ich auch nur geahnt hätte, daß er so gut aussah und noch so jung und knackig war, ich hätte mich schon vorher umgezogen. Dem hätte ich gerne mehr von mir gezeigt. Gelegenheit verpaßt. Na, nicht ganz. Den Rock ziemlich weit hochrutschen zu lassen, das war keine Schwierigkeit. Und ihn zwar nicht ganz sehen aber doch mehr als ahnen zu lassen, welche Farbe mein Höschen hatte, war doch mehr als gar nichts, oder?
Er sah auch für einen Moment lang hin, richtig gierig, als er mitkriegte, welchen An- und Einblick ich ihm bot. Ha, das machte Spaß. Wäre die dumme Pute von Sprechstundenhilfe nicht dagewesen, die sich überlaut räusperte, ich glaube, ich wäre versucht gewesen, zu ergründen, wie lange der Zahnklempner seinen Blick auf mir hätte ruhen lassen. Ob er mir zwischen die Beine gefaßt hätte, wenn ich meinen Rock ganz hochgezogen und sie weit auseinandergenommen hätte?
Reichlich angetörnt befand ich mich nach schon fünf Minuten wieder auf der Straße. Der Doktor hatte nur kurz gefragt, welcher Zahn es es denn sei. Ich hatte gesagt, daß es der zweite von hinten und links unten sei. Er hatte kurz in meinen Mund gesehen, und gemeint, daß ja alles erfreulich in Ordnung sei. Dann hatte er zu einer Art Pinzette gegriffen und den Schluffen des ...
... Kerngehäuses des Apfels, den ich am Abend zuvor verzehrt hatte und der sich offenbar zwischen Zahn und Zahnfleisch geklemmt hatte, hervorgeholt.
"So, das war's schon" lächelte der Mann in dem Arzt und fügte dann, seine Sprechstundenhilfe war schon wieder draußen, hinzu:
"War nett, sie zu besehen...äähh... zu sehen."
Bei diesem bewußten Versprecher grinste er wie ein frecher Lausejunge. Er war mir richtig sympathisch und so erwiderte ich:
"Sehr gern gesehen... ääähhh... geschehen."
Bevor ich die Tür öffnete, drehte ich mich noch einmal kurz um, warf ihm einen Handkuß zu, nahm sein strahlendes und zugleich etwas verlorenes Lächeln entgegen, das mich seltsam berührte. Im Bewußtsein, wenigstens etwas Sonnenschein in seinen Tag gebracht zu haben, hüpfte ich fröhlich die Stufen zur Straße hinunter.
Es war ein schöner Tag und er würde noch schöner werden. Der Gedanke an die schönen, geilen Spiele, die Sandra, Lars, Monika und ich bald treiben würden, machte mich ganz schön schwiemelig und heiß. Und später dann würde Michael hinzukommen. Ich würde -wieder- Zeugin des irre geilen Inzest-Spiels zwischen Eltern und Kindern werden und mir in meiner Extase wieder vorstellen, daß Paps und Cas mich nacheinander und zusammen vernaschten.
In der -wirklich sehr sauberen- Abortanlage konnte ich dann sehr schnell feststellen, welche Auswirkungen meine Gedanken auf mich gehabt hatten. Ich war schon gut angefeuchtet und fühlte mich versucht, mir mit stoßenden, geil kreisenden Fingern ...