Zeit der Not 03
Datum: 14.08.2025,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... Erleichterung zu verschaffen.
Doch dazu blieb keine Zeit. Mich umzuziehen und zwar so, daß alles gut saß, das dauert nun mal. Und da die Türen des "Etablissements" sich nach zehn Minuten oder so von selbst öffnen (das soll ja nun mal kein Aufenthaltsort für Penner und keine Gelegenheitsabsteige für Schnellficker sein) mußte ich mich beeilen. Für ein so langes, ausgiebiges Fingerspielchen, wie ich es nun mal liebe, ließ sich das Ding nicht lange genug verschließen. Und das kurze, schnelle Spielchen, für das noch Zeit gewesen wäre... nein danke, von kurz und schnell halte ich nun mal nichts. Außerdem bin ich gerne geil. Ich liebe es, wenn alles in mir kribbelt, sticht und summt, puckert und pocht. Ich mag es, so aufgeheizt zu sein, daß ich dem nächtbesten Mann, der mir gefällt, an die Hose gehen könnte.
Ein wenig aber -ich konnte es einfach nicht lassen- spielte ich doch an mir herum. Als ich meine zwei schleimfeuchten Finger aus mir hervorzog, leckte ich -klar doch- an ihnen und begeisterte mich an meinem eigenen Geruch und Geschmack.
Hach.... geil sein ist richtig schön.... ich genieße es.
So vorbereitet, das Gefühl, das mein feuchtes, zwischen meinen Pobacken und Schamlippen sich einklemmendes Höschen hervorrief, bewußt genießend, machte ich mich auf den Weg zu meinen Freunden.
Als sich mir die Tür öffnete, fand ich Sandra, Lars und ihre Mutter wie auf glühenden Kohlen sitzend vor. Man sah den dreien an, wie sehr sie es bedauerten, daß sie unsere Verabredung ...
... absagen mußten, sie seien jedoch gerade darüber informiert worden, daß Sandras und Lars' Großvater einen Unfall gehabt hatte und ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Keiner wußte genaues und so wollte man sich erst einmal informieren.
Tja, was nicht geht, geht nicht.
Da die drei auf ihrem Weg zum Krankenhaus fast an unserer Straße vorbeifahren mußten, nahmen sie mich mit und so kam es, daß ich ungefähr zehn vor drei schon wieder zu Hause war. Ich würde in mein Zimmer gehen und dort würde ich mir, wenn auch nicht alle, so doch einen Teil der Freuden bereiten können, die mir für heute versagt blieben. Mußte ich eben mit einem von meinen Kunstschwänzen -ich besaß nun drei, einer davon war sogar ein Doppeldildo- und mit meinen Fingern zurechtkommen. Jedenfalls besser als nichts.
Unterwegs kam mir ein verwegener Gedanke. Mutti ging oft nachmittags einkaufen. Wenn sie das heute auch tat... ich könnte ja meine Tür einen Spalt offen lassen, und beim Masturbieren so laut stöhnen, daß Cas es hören mußte. Vielleicht würde er ja neugierig werden und zu mir herüberkommen. Was würde geschehen, wenn er mich -nur mit meiner Wäsche bekleidet- halbnackt und spreizbeinig auf meinem Bett liegen und geil masturbieren sah? Ob er zu mir kommen, ob er mitmachen, ob er mich unsittlich und unzüchtig anfassen und schließlich geil ficken würde?
XVII
Bericht Kathja
In den nächsten Wochen fand ich nichts mehr unter Carstens Kopfkissen. Er nahm sich anscheinend zusammen. Deswegen wußte ...