1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... weil ich ihre weiche Haut spüren will, lege meine Hand auf ihre Schulter und streiche ebenso sanft, wie sie meinen Schwanz verwöhnt, über die Schulter und ihren Hals. Ich schiebe den Träger von Shirt und BH über die Schultern. Kurz schließt sie die Augen, doch dann schaut sie wieder zu mir auf. Der Anblick ihrer dicken Brüste, ihre strahlenden Augen und nicht zuletzt die geile Behandlung, die ihr Mund und ihre Hand meinem Schwanz zuteilwerden lassen, führen dazu, dass ich kurz davor stehe zu kommen. Sie hat mich genau beobachtet und stoppt wenige Augenblicke später ihr Tun. Kurz wischt sie sich demonstrativ einmal über die Lippen, grinst mich an und lehnt sich zurück. "Warum hörst du auf! Ich wäre fast gekommen!" "Ich darf das doch gar nicht! Und du darfst mir schon gar nicht in den Mund spritzen!", antwortet sie und zwinkert mich an. "Aber vielleicht vergisst du ja deine Hose wieder anzuziehen?! Und ich schaue, was ich für den Rest des Spiels noch vergesse!" Bei dieser Ankündigung komme ich Ihrer Aufforderung gerne nach und steige kurzerhand aus meiner Hose. Sie steht auf und sagt: "Aber jetzt muss ich erstmal auf die Toilette!" Ich setze mich wieder aufs Sofa und greife nach meinem Glas.
    
    Im Laufe des Abends lehnt sie sich an mich. Dabei rutscht ihr eine Brust aus dem zu engen BH. Während sie mich noch zweimal fast bis zum Höhepunkt bläst, knete und streichle ich ihre Brust. Beide Male bricht sie jedoch, kurz bevor ich komme, ab. Es kostet mich viel Zurückhaltung, dass ...
    ... ich nicht ihren Kopf festhalte und von unten in ihren Mund zu stoßen.
    
    Nach dem zweiten Mal, das Spiel ist bereits seit über einer halben Stunde vorbei, fragt sie: "Es ist schon spät, bringst du mich jetzt nach Hause?" "Wenn ich noch meine Hose anziehen darf?!" "Ungern! Aber so erregen wir dann doch zu viel Aufmerksamkeit." Dabei deutet sie auf meinen steifen Schwanz. "Ok! Während ich in meine Hose steige, kannst du ja schonmal deine Schuhe anziehen." "Und mein T-Shirt." "Ich denke nicht. Das Stopfst du schön in deine Tasche!" "Hmmm." Ich gehe ins Schlafzimmer und hole mir eine bequeme und vor allem weite Shorts. Als ich damit zurück im Wohnzimmer bin, sitzt Katharina mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und zieht gerade den zweiten Schuh an. Dabei beugt sie sich herunter und ich habe erneut einen geilen Blick in ihr Dekolleté. Direkt darunter drücken sich ihre Schamlippen deutlich in den dünnen Stoff der Hose. Genauso deutlich ist dort ein dunkler Fleck zu erkennen. "Gut, dass deine Hose so bunt gemustert ist." "Wieso?" Sie versucht an ihren dicken Titten vorbei zwischen ihre Beine zu schauen. "Ich kann nicht nur an dem dunklen feuchten Fleck sehen, dass dir der Abend gefallen hat." "Oh! Da bin ich beim Blasen wohl etwas feucht geworden?!" sagt sie grinsend. "Und deine Muschi drückt sich auch schön in den Stoff." "Ja, meine Schnecke schwillt gerne an, wenn ich geil werde." "Du siehst auch geil aus! Wollen wir los?" "Danke für das Kompliment! Ja, los!" Sie streckt die Hand aus ...
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