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Fortbildung
Datum: 26.01.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... die Ostsee rauschte, als hätte sie genau das gewusst. Der Schlüssel schnappte im Schloss, die Tür fiel leise ins Schloss. Ich trat zuerst ein, barfuß auf dem weichen Teppich. Die Luft im Zimmer war angenehm kühl, die Deckenlampe warf ein sanftes Licht über das große Bett. Das Meeresrauschen klang durch das gekippte Fenster wie eine ferne Erinnerung. Lothar trat hinter mir ein, jetzt sein Handtuch lässig über der Schulter. Ohne Worte warf er es auf den Sessel. Ich sah im Augenwinkel, wie er sich streckte, völlig ungeniert, als wäre die Sauna nicht nur eine körperliche, sondern auch eine soziale Entkleidung gewesen. Und irgendwie ... war das gut. "Ich... zieh mir nur schnell mein Nachthemd an", sagte ich und griff nach meiner Tasche. Es war das transparente, weiche Stück Stoff, das ich fast daheim gelassen hätte. Aber jetzt zögerte ich nicht mehr. "Ich werd' nackt schlafen", sagte er, beinahe beiläufig. "Wenn das okay ist." Ich hielt inne, drehte mich halb zu ihm um, nickte und lächelte. "Ich weiß ja jetzt, wie Sie aussehen." Er lachte leise, ein warmer Ton. "Und? Bin ich Ihrer Meinung nach sauna-tauglich?" Ich schlüpfte ins Bad, zog das Nachthemd über. Als ich zurückkam, war er bereits im Bett, nur die Decke locker über seine Hüften gezogen, die Arme hinter dem Kopf. Er sah mich an - und diesmal richtig. "Wow", sagte er leise. Kein gespielt lässiger Tonfall, sondern aufrichtig. "Sie sehen wunderschön aus. Ich meine... Sie sind immer schön. Aber das ...
... hier ..." Ich wurde rot. Nicht aus Verlegenheit, sondern weil es mich wirklich traf. In der Mitte. Ich trat näher ans Bett, ließ meine Hand über die Bettkante streichen. "Danke", sagte ich. "Und Sie ... Sie sind tatsächlich attraktiver, als ich es mir vorgestellt hätte." Er zog leicht die Augenbraue hoch. "Sie haben sich das vorgestellt?" Ich lachte leise. "Natürlich. Wer teilt sich freiwillig ein Zimmer mit jemandem, den sie sich nicht wenigstens einmal im Kopf ohne Kleidung vorgestellt hat?" Er lachte. Dann, etwas leiser: "Und? Enttäuscht?" Ich schüttelte den Kopf, setzte mich auf meine Bettseite. "Nein. Im Gegenteil. Sie haben ... eine sehr schöne Ausstrahlung. Stark, aber ruhig. Und Ihre Schultern - ganz ehrlich - sind unfair charmant." "Unfair charmant?" "Sie wissen genau, was ich meine." "Dann darf ich vielleicht anmerken", sagte er und sah mich mit einem Blick an, der fast zärtlich war, "dass Ihr Nachthemd nur knapp davon abhält, Sie in ein Kunstwerk zu verwandeln." Ich lachte. Dann lagen wir da. Zwei Körper, zwei Stimmen, zwei unausgesprochene Möglichkeiten. "Sie sind anders außerhalb der Schule", flüsterte ich irgendwann. "Vielleicht bin ich hier einfach mehr ich", antwortete er. Ich nickte. Und sah ihn an - richtig. Ohne Anzug, ohne Maske, ohne Machtgefälle. Nur Lothar. Er streckte eine Hand nach meiner aus. Kein Ziehen, kein Drängen. Nur ein offenes Angebot. Ich legte meine hinein. Und draußen rauschte das Meer, als ...