1. Amina und der Jurist – Ungewöhnliches Matching einer Partnersuche


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... atmen.
    
    Kapitel 9
    
    Zu meiner Überraschung, die von einer nicht mehr messbaren gewaltigen Erregung begleitet wurde, welche meinen ganzen Körper, von den Zehenspitzen bis zum Scheitel, wie ein Erdbeben erschütterte, sagte Amina: "Ja." Ein einfaches, unmissverständliches Ja, das wie ein Paukenschlag in meinen Ohren widerhallte und meine bisher so konsequent gelebte Werteordnung endgültig zum Einsturz brachte. Meine Augen weiteten sich ungläubig, mein Herz setzte einen kurzen Schlag aus, nur um dann wieder in einem rasenden Tempo weiterzuschlagen, dass ich es bis in meine Schläfen pochen hörte. Die Realität übertraf meine kühnsten Träume, sie war noch gewagter, noch verbotener, als ich es mir jemals ausgemalt hatte. Das inhärente Risiko, die bewusst gewählte Gefahr machten die Verlockung nur noch größer, unwiderstehlicher. "Es kommt immer wieder, eigentlich gar nicht selten vor, dass Männer danach fragen", fuhr sie fort, ihr Ton war wieder sachlich, als würde sie eine Statistik zitieren, eine alltägliche Tatsache schildern, die für mich alles andere als alltäglich war, sondern die pure Verkörperung meiner tiefsten, heimlichsten Sehnsüchte.
    
    "Ich habe daher schon vor geraumer Zeit für mich entschieden, mich diesem Wunsch meiner Klienten nicht zu verschließen, sondern das zweifellos vorhandene starke Bedürfnis nach diesem exquisiten Erlebnis, einer sowohl körperlich als auch emotional exklusiven Erfahrung, zu befriedigen. Du wirst verstehen, dass dieses Premium-Segment ...
    ... meiner Dienstleistung einen Preis hat, der über den normalen weit hinausgeht, weil es uns beiden das auch wert ist." Ihre Worte, süß wie Honig, sprachen mir aus dem Herzen. Ich fragte mich, wie viel das wäre, obgleich ich innerlich jeden, auch noch so hohen Betrag zu akzeptieren bereit war. Ein Prachtweib wie Amina musste ich einfach bareback haben. "Das kostet 200 Euro", war ihre Antwort.
    
    Der Preis, doppelt so hoch, eine Hürde, die ich ohne Zögern nehmen würde, ein kleiner Aufpreis für die Erfüllung einer so großen Fantasie. Die Summe prallte gegen meine Ohren, aber sie war in diesem Moment fast bedeutungslos, ein winziger Betrag im Vergleich zu dem, was mir geboten wurde, auch wenn er de facto ein Zehntel meines aktuellen Monatsgehalts ausmachte. Mein Kopf dröhnte, ein Wirrwarr aus Gedanken und Empfindungen. 200 Euro. Ohne Schutz. Die Vorstellung schoss mir durch das Hirn, eine wilde, ungezügelte Flut von Bildern und Empfindungen, die mich überrollte. Ich fühlte, dass ich jetzt entscheiden musste, dass es kein Zurück mehr gab. Die Gelegenheit war so real, so greifbar, wie ich sie mir nie hätte vorstellen können. Meine Fantasien standen kurz davor, Wirklichkeit zu werden, und Aminas Sexappeal mit ihren so liebenswerten kleinen Schönheitsfehlern, der penetrante Tabakgeruch und ihre leicht verfärbten Zähne etwa, das Lächeln in ihren Augen - all das verschmolz zu einem unwiderstehlichen Angebot, das ich nicht ignorieren konnte, weil es bei mir voll ins Schwarze traf.
    
    "Ist das ...
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